>Der Korporatismus ist unser Feind< aus Alles Schall und Rauch


“ Sonntag, 23. Oktober 2011 , von Freeman um 00:05

Was mir bei der heutigen Teilnahme an der Occupy-Paradaplatz Demo aufgefallen ist und auch wenn ich die Berichte der anderen Occupy-Aktionen weltweit studiere, ist die Aussage, der Kapitalmus muss weg oder der Kapitalismus ist die Ursache für die Finanzkrise. Das setzt aber voraus, dass wir in den westlichen Gesellschaften im Kapitalismus leben. Das tun wir aber nicht. Wie kann man dann etwas anprangern was gar nicht existiert. Wenn man nämlich Kapitalismus mit Marktwirtschaft gleichsetzt, dann haben wir gar keine. Wir haben keinen freien Markt. Tatsächlich heisst das System in dem wir uns bewegen Korporatismus, oder Konzerndiktatur, eine Welt die für und von Konzernen beherrscht wird. Es gibt keine echte Marktwirtschaft.

In der Konzerndikatur ist das meiste Vermögen und die Macht in den Händen von wenigen Grosskonzernen konzentriert und der Staat wird als Werkzeug benutzt um dieses Vermögen und die Macht zu erlangen, auszuweiten und zu schützen. Das Vermögen und die Macht von Individuen und von Mittel- und Kleinunternehmen ist verschwindent klein im Vergleich zu der Dominanz der Konzerne. Mit der Zeit gehört den Konzernen das ganze Vermögen und sie haben die ganze Macht, um jeden Aspekt unseres Leben und der Gesellschaft zu beherrschen. Es ist der Korporatismus oder die Konzerndikatur die uns umbringt und alles zerstört und nicht die Marktwirtschaft.

Deshalb finde ich folgendes Plakat, welches an der Occupy-Stuttgart Demo gezeigt wurde, eher richtig. „Euer Kapitalismus (oder besser Korporatismus) zerstört unsere Markwirtschaft

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Der Korporatismus ist unser Feind http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/10/der-korporatismus-ist-unser-feind.html#ixzz1bd2kNjnH

Leider ist der Begriff Korporatismus der Allgemeinheit nicht geläufig, wird nicht verwendet, um das uns beherrschende System zu beschreiben. Deshalb werde ich versuchen zu erklären, warum wir in dieser Gesellschaftsform tatsächlich leben, denn von einem freien Markt kann keine Rede sein. Das sieht man schon daran, wie alle Zentralbanken ständig in den Markt eingreifen. Sie manipulieren die Kurse der Aktien, Devisen und Commodities und lassen nicht Angebot und Nachfrage ihren Lauf.

Eigentlich handelt es sich auch nicht um den klassischen Korporatismus unter dem wir leiden, der von den Faschisten in Italien unter Benito Mussolini erfunden wurde, sondern unter dem Neokorporatismus, der nach dem II. WK enststand. Dieser zeichnet sich folgendermassen aus:

Nur die Interessen der Korporationen, also der Konzerne, wird von der Politik und vom Staat vertreten. Sie beherrschen die staatlichen Behörden, das Parlament und die Regierung und wirken auf die Gesetzesentwürfe massiv ein. Mit viel Geld wird die Interessensarbeit durchgeführt, besser bekannt als Lobbyismus, und der ganze Staatsapparat beeinflusst und kontrolliert. Die Politik vertritt nicht das Gemeinwohl, sondern führt nur die Wünsche der Konzerne aus. Das ist die Realität in der wir leben.

Der Korporatismus neuer Prägung ist nicht viel anders als der Kommunismus oder der Faschismus. Sie sind alle „kollektive“ Wirtschaftssysteme. Unter dem Korporatismus ist das Vermögen und die Macht sogar noch konzentrieter vereint als unter den vorher erwähnten diktatorischen Systemen. Aber keine dieser sind „egalitäre“ Systeme, also gerecht für alle. Unter allen Kollektivsystemen geniesst eine kleine Elite die meisten Vorteile, während die Mehrheit der Bevölkerung leidet.

Mittlerweile sind viele global agierenden Konzerne so mächtig, sie sind grösser als die meisten Staaten dieser Welt, haben mehr Einfluss über unser Leben als Regierungen. Sie erpressen ganze Länder und zwingen sie nach ihrer Pfeife zu tanzen. Sie kümmern sich um keine nationalen Gesetze und schweben über alles.

Sie haben die Globalisierung verlangt und durchgesetzt, die nur zu ihrem Vorteil ist. Die Mittel- und Kleinbetriebe haben nichts davon. Im Gegenteil, nur die Konzerne können ihre Produktion in Billiglohnländer verlagern, dort die Arbeiter als Sklaven ausnutzen und zu Dumpingpreisen ihre Produkte hier verkaufen. Als Folge verschwinden bei uns die Arbeitsplätze und unsere Löhne sinken ständig. Der Mittelstand wird zerstört und wir verarmen immer mehr.

Hier einige Fakten über Konzerne, die sich wie Raubtiere verhalten:

1. Konzerne dominieren praktisch unsere Wirtschaft und die der ganzen Welt. Wie in meinem Artikel „Das Netzwerk der globalen Konzernkontrolle“ aufgeführt, hat die Universität Zürich eine neue Studie veröffentlicht die zeigt, 147 Grosskonzerne, die miteinander eng verbunden sind, kontrollieren 80 Prozent des gesamten Umsatzes und 40 Prozent des ganzen Vermögens. Das heisst, weniger als 1 Prozent beherrscht die Weltwirschaft. Diese „Supergruppe“ besteht hauptsächlich aus Banken und grossen Finanzinstituten, wie JP Morgan Chase, Goldman Sachs, Morgan Stanley und Bank of America.

2. Diese Dominanz der Weltwirtschaft hat dazu geführt, dass das Vermögen der Welt in ganz wenigen Händen konzentriert ist. Eine Studie der Credit Suisse zeigt, 0,5% der Weltbevölkerung besitzt 40% des gesamten Vermögens. Aber 66% nur 3,3%.

Eine andere Studie des Economic Policy Institute zeigt auf, das Einkommen der obersten 1% stieg um 224% von 1997 to 2007, während das Einkommen der unteren 90% nur um 5% in der gleichen Zeit wuchs. Bei den obersten 0,1 % war der Antieg noch krasser mit 390%

3. Es bewahrheitet sich der Spruch, die Reichen werden immer reicher und die Armen immer ärmer. Dabei müssten wir bei dem technologischen Fortschritt den wir haben den Lebenstandard weltweit gleichmässig nach oben bringen können. Stattdessen verbreitet sich die Armut immer mehr und in vielen westlichen Ländern müssen mittlerweile beide Elternteile mehrere Jobs haben, nur um Essen für die Familie auf den Tisch zu bringen.

Noch schlimmer ist die Tatsache, 3 Milliarden Menschen auf dieser Welt leben mit weniger als 2 Euro am Tag. Und während die Ultrareichen ein verschwenderisches Luxusleben führen, finden unbeschreibliche Tragödien wegen der Armut weltweit statt. Alle 3,6 Sekunden stirbt jemand an Hunger und 3/4 davon sind Kinder unter 5 Jahren.

4. Die Grosskonzerne sind so beherrschend geworden, es ist für Klein- und Mittelbetriebe sehr schwer mitzuhalten und zu überleben. Die Anzahl Kleinbetriebe schwindet immer mehr, das bekannte Sterben der Tante-Emma-Läden war eine Folge davon. Statt viele Einzelhandelsgeschäfte gibt es immer mehr gigantische Supermärkte und Einkauszentren auf der grünen Wiese. Dabei müsste unter einer funktionierenden Marktwirtschaft die Anzahl Kleinunternehmen stätig steigen. Aber die marktbeherrschenden Monopole machen alles platt und es gibt immer weniger Wettbewerb.

Wenn ein kleineres Unternehmen eine fortschrittliche Lösung erfindet, welche umweltfreundlich, energieeffizient oder revolutionär ist, diese aber das bisherige Geschäftsmodell eines Grosskonzernes gefährdet, dann wird das Patent aufgekauft und schubladisiert. Konzerne wollen keine Innovationen, sie wollen von bestehenden Technologien so lange wie möglich profitieren und Geld rausziehen. Elektroautos wurden schon vor über 100 Jahen erfunden und funktionierten bestens, haben damals sogar Rennen gewonnen. Stattdessen fahren wir immer noch mit Verbrennungsmotoren herum. Warum einfach und billig (ist kein gutes Geschäft), wenn es auch kompliziert und teuer geht.

Und von der Glühlampe will ich gar nicht reden, die würde ewig halten, wenn man nicht die Selbstzerstörung bewusst einbauen würde. Das trifft auf viele Produkte zu.

5. Die Grosskonzerne kontrollieren völlig die Medien. Fast alle Nachrichten die wir präsentiert bekommen, die Zeitungen und Magazine, die ganzen Filme und überhaupt die Unterhaltung, wird uns von Grosskonzernen geliefert. Sie bestimmen was wir wissen sollen, wie wir denken und was wir gut oder schlecht finden sollen. Sie steuern komplett die Meinungsbildung der Bevölkerung.

Es ist sogar so, die Propaganda ist in den westlichen Ländern viel schlimmer als es je im Kommunismus und Faschismus war. Denn die Menschen unter diesen Systemen wussten wenigstens es sind Lügen. Die Medienkonsumenten in den westlichen Industrieländern glauben aber tatsächlich was ihnen erzählt wird ist die Wahrheit. Dabei wird ihnen eine völlig falsche Realität vorgegaukelt, denn die Nachrichtenmedien werden von einer handvoll mächtigen Grosskonzernen kontrolliert. Grosskonzerne die Waffen herstellen haben gleichzeitig TV-Sender. Klar werden sie dann ihren Zuschauern einen Krieg als notwendig verkaufen.

6. Das Finanzsystem wird ausschliesslich von Grosskonzernen beherrscht. Vor 10 Jahren haben die top 10 Banken in den USA 55 Prozent des Geldvermögens kontrolliert. Heute kontrollieren sie 77 Prozent. Und in Europa findet eine ähnliche Markbehrrschung statt. Die Banken werden immer grösser und sind mittlerweile so gross, sie sind „too big to fail“. Sie dürfen gar nicht pleite gehen, weil sie sonst unsere ganze Gesellschaft in den Abgrund reissen, wird behauptet. Nur, wenn das so ist, dann sind sie einfach zu gross und viel zu gefährlich. Es ist untragbar, dass dadurch Staaten erpresst werden und Banken mit Steuergeldern gerettet werden müssen.

Ein weiterer Beweis, wir haben keine Marktwirtschaft, denn dort müsste eigentlich die Regel gelten, wer nicht überlebensfähig ist muss sterben. Wieso haben Banken das Privileg ewig leben zu dürfen? Kein Klein- und Mittelbetrieb wird vor der Pleite durch den Staat gerettet, wenn er Misswirtschaft baut. Auch keine Person die in einen Privatkonkurs getrieben wird. Da ist man knallhart und zieht die Vernichtung voll durch. Aber wenn es Grosskonzerne sind, dann wird ihnen mit Milliarden und Billionen geholfen, die wir im Endeffekt zahlen. Das ist typisch für den Korporatismus.

7. Grosskonzerne dominieren völlig das politische System. Da sie so viel Macht und Vermögen haben, können sie sich die Politiker und Parteien erkaufen, die ihre Interessen vertreten. Sie finanzieren den Wahlkampf und bekommen dann den Einfluss durch die ihnen hörigen Parlamentarier und Regierungsmitglieder. Es ist mittlerweile die Regel geworden, die Kandidaten die am meisten Wahlkampfspenden bekommen und damit am meisten Wahlwerbung betreiben können, sind auch die welche gewählt werden. Oder Grosskonzerne setzen auf alle Pferde die im Rennen sind, also ist es egal wer gewinnt, sie gehen immer als Sieger hervor.

Es ist zum Beispiel bekannt, der grösste Wahlkampspender für Barack Obama war Goldman Sachs. Und was hat er in den drei Jahren seiner Amstzeit gemacht? Nur die Interessen der Wall Street vertreten. Sie haben Billionen bekommen, aber die Millionen von Hausbesitzer nichts, die mit ihren Hypotheken unter Wasser waren und wegen Zwangsversteigerung auf der Strasse landeten. Sein Finanzminster und seine Wirtschafts- und Finanzberater stammen fast alle aus den Führungsetagen der Grossbanken.

Aber alle Grosskonzerne, egal welche Branche sie angehören, haben ihre Lobbyisten im Einsatz, die mit viel Bestechungsgeldern ausgestatt sind. Die meisten Politiker sind gekauft und helfen aktiv der Konzerndiktatur noch mehr Vermögen anzuhäufen und noch mehr Macht zu erhalten. Ob Rüstung-, Chemie-, Pharma, Energie-, oder Finanzindustrie, sie haben die Parlamentarier in der Tasche. Es werden Gesetze verabschiedet, die nur ihrer Bereicherung dienen. Und wenn die Politiker nicht mehr im Amt sind, dann bekommen sie einen lukrativen Posten in der Wirtschaft und werden „Berater“.

Die Aufzählung könnte noch viel weiter gehen. Das Gesundheitssystem wird auch von Grosskonzernen beherrscht, sowie die Agrarwirtschaft, ja mittlerweile wird die elementare Grundversorgung, wie Strassen, Energie, Wasser, Müllabfuhr, Reinigung, sogar die Polizei- und Sicherheitsdienste bis hin zur Armee, von Privatunternehmen erledigt. Das nennt man dann Privatisierung oder Öffentlich-Private Partnerschaft. Es gibt bald keinen Aspekt unseres Lebens mehr, welcher nicht durch Grosskonzerne konrolliert wird. Und wir müssen zahlen, für immer weniger Leistung immer mehr zahlen, denn sie müssen profitabel arbeiten.

Aber es gibt einen Lichtblick. Immer mehr Menschen wachen jetzt auf. Die mittlerweile weltweite Occupy-Bewegung ist ein Zeichen dafür. Immer mehr sind wütend auf das System, mit den Banken an der Spitze. Wir müssen aber realisieren, es ist nicht die Marktwirschaft oder der Kapitalismus an sich, der an der Krise und Ungerechtigkeit schuld ist, sondern weil wir von einer Konzerndikatur beherrscht werden. Ist ja auch logisch. Die Aufgabe eines Konzerns ist immer grösser zu werden und immer mehr Profit zu erwirtschaften. Das ist ihre einzige Aufgabe, egal wie. Konzerne haben kein Gewissen, haben keine gesellschaftliche Verantwortung, und je grösser sie sind, je brutaler gehen sie vor. Und demokratisch sind sie auch nicht.

Konzerne wollen auch keinen freien Markt und keinen Wettbewerb. Sie wollen Monopole und Kartelle und jeder der ihnen im Weg steht wird vernichtet. In Endeffekt wollen sie die Welt beherrschen, den globalen Markt erobern. Länder sind ihnen völlig egal. Sie haben keine Loyalität. Für sie gibt es auch keine Demokratie, das ist nur lässtig und stört. Was sie wollen ist aber nicht das was wir wollen. Deshalb müssen wir die Macht der Konzerne völlig einschränken, sie aufteilen und sogar zerschlagen. Es gab mal Kartellgesetze, nur die sind völlig unwirksam und werden gar nicht mehr richtig angewendet.

Einer der Lehren die man aus der letzten Weltwirtschaftskrise 1933 gezogen hat war, die Aufteilung der Banken in den Investment- und Retailbereich, der Glass-Steagal Act. Man wollte damit die Spareinlagen von dem Spekulationsgeschäft trennen und damit schützen. Was hat aber die Wall Street mit massiver Lobbyarbeit und Bestechungsgeldern erreicht? Bill Clinton hob 1999 das Gesetz auf und die Banken fusionierten, wurden wieder gross und konnten ihr Spielkasino eröffnen, spekulierten mit Geld der Anleger, bis sie alles verloren und gerettet werden mussten. Diese Aufspaltung muss mindestens wieder her.

Aber ein Weg wie wir sofort gegen die Konzerne was unternehmen können ist, sie einfach zu boykottieren. Jeder kann entscheiden wo er sein Geld ausgibt und welche Produkte und Dienstleistungen er nutzt und kauft. Wir müssen sie dort treffen wo es ihnen am meisten schmerzt, im Geldbeutel. Schliesslich sind sie auf uns als Kunden angewiesen. Wenn niemand mehr ihre Produkte kauft, sind sie erledigt. Umgekehrt, die Konzerne haben ihre Macht und Grösse nur bekommen, weil wir ihnen dazu verholfen haben. Also sind wir ja schuld.

Wir haben es in der Hand etwas zu verändern, in dem wir Klein- und Mittelbetriebe in unserer Gegend unterstützen, innovative Firmen fördern und unternehmerisches Handeln gutheissen, also eine echte Markwirtschaft. Es ist der Mittelstand, der die meisten Arbeitsplätze schafft. Die Grosskonzerne wollen Monopole und globales Denken, wir müssen aber lokal denken, dort uns engagieren wo wir Einfluss haben und es uns auch umittelbar betrifft. Sie wollen Zentralisierung, wir wollen Dezentralisierung. Sie wollen eine Diktatur, wir wollen direkte Demokratie und Mitbestimmung.

Die Occupy-Aktivisten haben verstanden, dass unser Wirtschaftssystem von Grund auf ungerecht ist. Völlig richtig. Was aber einige nicht verstehen, sie wollen die bestehende Form des Kollektivismus durch eine andere ersetzen. Nur, das ist nicht die Lösung und nicht durchsetzbar. Was wir benötigen ist eine echte Marktwirtschaft, wo ein fairer Wettbewerb herrscht, wo das Individum und kleine und mittlere Unternehmen florieren und sich entfalten können. Wo die Kontrolle über unser Leben wieder zurück zu uns kommt. Der Trend zu mehr Zentralisierung, ja sogar zu einer globalen Machtausübung, wo Entscheidungen weit weg von uns durch eine nicht gewählte Kabale getroffen werden, muss umgedreht werden.

Die Antwort auf eine gescheiterte Zentralregierung wie die EU ist nicht noch mehr Zentralsierung auf Weltebene. Denn was uns klar sein muss, jede Konzentration von Vermögen und Macht ist eine Bedrohung für unsere Freiheiten und unser Wohlergehen, egal wie der …ismus heisst.

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Der Korporatismus ist unser Feind http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/10/der-korporatismus-ist-unser-feind.html#ixzz1bd2rjeUg
Quelle: http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/10/der-korporatismus-ist-unser-feind.html

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