Kennen Sie schon die Künstlerin coconing?


Vita Intension Vita von coco coconing coco-selbstportrait Ganz ungebunden, dem inneren Drang folgend, künstlerisches Medium und Stil zu wählen, ist typisch für meine Kunst. So setze ich in meiner experimentellen Ausdruckssprache gerne die unterschiedlichsten Materialien und Techniken ein und wähle rein nach Intuition, was mir für meine jeweilige künstlerische Idee und Schaffenslaune am geeignetsten erscheint. Ob ich in Midi-Technik ein Musikstück komponiere, zeichne, male, plastiziere oder am Computer digitale Kunstwelten generiere – immer ist es der spontane Ausdruck, der mich fasziniert. – Vielleicht ist diese „offene künstlerische Seite“ auch der natürliche Gegenpol zu meiner beruflichen Herausforderung akkurater Handwerkskunst als Friseurmeisterin und Stylistin. Ich liebe es ungeniert in meine persönlichen Vorstellungswelten einzutauchen und im Spannungsfeld eines emotionalen und erkenntnismäßigen Werkdialogs, hin- und her gerissen zwischen Vorstellung und Gestaltung, Willenshandlung und Materialwirkung, Aktion und Reaktion, mein jeweiliges Werk entstehen zu lassen. Das Geistige und Anrührende in der Kunst zu entdecken und ihm Ausdruck verleihen zu wollen, ist für mich immer das Hauptmotiv für die viel versprechende Erlebnisreise in meine inneren Welten. Eine Triebfeder, die mich zum Erfolgserlebnis eigener Bildfindung antreibt und mich manchmal auch noch nach einem Zehn-Stunden-Arbeitstag, einen nicht immer harmonischen, meist aber doch erfüllenden Tagesausklang im Atelier oder Kunstkurs finden lässt. Künstlerischer Werdegang Aufgewachsen in einem von Musik und Schauspielkunst inspirierten familiären Umfeld, war ich schon immer sehr empfänglich für künstlerische Einflüsse. Übergreifend in den verschiedenen Genres, war mir die kreative Ausdrucksweise sozusagen von Kindesbeinen an ein ganz selbstverständliches Bedürfnis, mit dem ich mit großem Gefallen, und mindestens gleichberechtigt mit den verstandesmäßigen Anforderungen, stets auch künstlerisch meine Lebenseindrücke verarbeitete, nach individuellen Lösungen suchte und persönliche Erfüllung fand. Einen ersten ernsthaften Ausdruck meiner kreativen Ader und künstlerischen Ambitionen zeigte sich schon innerhalb meiner Ausbildung zur Friseurmeisterin, wo ich mich angetrieben vom Beat modischer Produktionen zur äußerst schnellen, kreativen Umsetzung von Frisurenstyles herausgefordert sah. Diesen hochprofessionellen Anforderungen entsprechen zu können ist nur mit der Ressource und kunstfertigen Einübung in Skizzen eigenerarbeiteter Formvorstellungen und Schnitte möglich. Diese ganz praktische modische Orientierung brachte mich aber auch schon mit der Kunstwelt in Berührung, wo ich mich z.B. von Frisurendesignern wie dem weltbekannten Bauhauskünstler Vidal Sasson angeregt fühlte. Nach dem ich über Jahre völlig in Familie und Beruf aufging, inspirierte mich der Kontakt zu der faszinierenden und interessanten, in Stuttgart lebenden, griechischen Künstlerin, Elena Flamourakis, zur künstlerischen Betätigung. Insbesondere für Skulptur und Bildhauerei war ich begeistert. In der Begegnung mit Elena Flamourakis und ihrem tiefgründig inspiriertem Künstlertum, erlebte ich einen Sog der Anziehung. Mit dem Hintergrund großzügiger Sicherheit der weltbedeutenden Tradition griechischen Kunst-Selbstverständnisses, ganz die Hingabe künstlerischer Selbstverwirklichung lebend, eröffnete sie mir im persönlichen Kontakt und Privatunterricht in ihrem Atelier neue Freiräume. Hier konnte mein künstlerisches Naturell sich neu entfalten. „Sehen lernen“ bedeutete bei ihr, zunächst intuitiv einer Idee oder Imagination folgend, in einen zeichnerischen Fluss zu kommen und in einer dynamischen Zeichensprache entwerferisches Denken zu entwickeln, dem dann die eigentypische plastizierende Auseinandersetzung und Ausarbeitung mit dem Material folgte. Unter der freundschaftlichen Anleitung dieser renommierten Bildhauerin konnte ich neue künstlerische Sehweisen und Techniken erproben, und es entstanden in langjähriger Schulung eine Vielzahl von Ideenskizzen und in Ton, Gips, Stein und Bronce, frei entworfener Plastiken und Objekte. * Hilma Czekelius, Kunsthandwerkerin und Pädagogin, Keramikwerkstatt für Gebrauchskunst, Leitung des Kunsthandwerksprojekts „Töpfern am See“ http://www.toepfernamsee.de Fortlaufende Teilnahme an künstlerisch plastizierenden und kunsthandwerklichen Töpferkursen. Drehen an der Töpferscheibe, Dekorationstechniken, Glasurmalerei-Majolika, Arbeiten mit Tonplatten. Kunsthandwerkliches Einüben und Herstellung diverser Gebrauchskunst-Keramiken. * Teilnahme am halbjährigen Bildhauerei-Kompakt-Kunstseminar (Bildhauerschule Müllheim, Thurgau CH, renommierte schweizer Bildhauerschule für professionelle und private Schulung http://www.bildhauerschule.com) * Intensive Auseinandersetzung mit eigentümlichen künstlerischen Kunstanschauungen wie z.B. Exkursen von Henry Mattise, als Grundlage für den Findungsprozess und den Entwurf eigener Plastiken. Herstellung der in Speckstein gefertigten Vollplastik „Schwünge des Lebens“. * Joanna Klakla, Überlingen am See, aus Polen stammende Kunstpädagogin und studierte Bildhauerin, http://www.klakla.de Teilnahme am Kunstkurs zum Thema Monotypie. Einarbeitung in die spezielle künstlerische Ausdruckstechnik der Monotypie (= ein einziges Bild) und Umsetzung diverser eigener Bildideen als Unikat-Drucke. Teilnahme an plastizierenden Kursen: Nachspüren von in Naturformen innewohnenden Gestaltungselementen wie z.B. Form, Kraft, Intensität, Rhythmus und Variation, und Entwicklung davon frei abgeleiteter Abstraktionen und deren plastizierende Umsetzung in verschiedenen künstlerischen Objekten. * Antonio Zecca, Ausbildungsstätte „Kunst am See“ Horn, aus Italien stammender, studierter Künstler und Kunstdozent für Freie Malerei, http://www.antoniozecca.de Teilnahme an Kunstseminaren in Freier Malerei Selbstkritische Auseinandersetzung mit eigenen künstlerischen Herangehensweisen und Erprobung neuer Seh- und Ausdrucksweisen in Freier Malerei. * Sabine Krusche, Konstanz, studierte Bildhauerin aus Bremen, künstlerisch ausgerichtetes Bildhauerei- und Töpferei-Atelier. Kennenlernen des plastischer Ausdruckstechniken und Entwicklung freier plastischer Aufbauten wie z.B. durch Drahtgitter. Umsetzung eigenentwickelter Modelle, wie z.B. Masken-, Relieff- und Röhrenobjekte in Draht und Pappmasche. * Zentangle-Zeichenkurs, das „Zentangle“ ist eine neue, aus den USA stammende Zeichentechnik, die in einer Kombination aus konzentriert meditativer (Zen) und frei assoziierter (Tangle: Wirr-Warr, Durcheinander), ganz auf den Strich reduzierter Zeichnung, kleinteilige Bildmuster von ca. 9 x 9 cm mit rein abstraktem Ausdruck hervorbringt (Thile= Fließe, kachel). Diese ergeben gedreht nach allen Seiten einen jeweils neuen Bildeindruck. Ausarbeitung eigener Pentangle-Muster-Designs. * Davor Ljubicic, Konstanz, aus Kroatien stammender, studierter Künstler und Kunstdozent für Freie Malerei und Portrait, http://www.davor-ljubicic.com Teilnahme am Kunstkurs in Freie Malerei. Spielerischer Umgang mit dem Malen, Bildkomposition, Entwickeln eigener malerischer Positionen durch Zufallstechnik und Abstraktion. Ausarbeitung großformatiger, ausdrucksstarker, individueller Bildkompositionen in Collage, Misch- und Pinseltechnik.

Ausstellungen

coconing


Berlin,2011

 

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 Veronika Ziegler

 

 

 

 

 

 

 

 

Bacchus

Höhe: 120 cm Verkaufsoption: Festpreis
Breite: 120 cm Preis: Festpreis 1000.00 €
Technik: Acryltechnik Postleitzahl: 8280
Bildträger: Gewebe – Leinwand Ortschaft: KREUZLINGEN (CH)
    Unterschrift: rechts unten
M i T . K U N S T ~ L E B E N . C O M

 

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