Kennen Sie schon Max Perry?


Max Perry, geboren in Wien, aufgewachsen in England und Deutschland, interessierte sich schon seit seiner Jugend für Musik, Philosophie, Fotografie und Malerei. Er malte in seiner Freizeit viel für sich, zeichnete und illustrierte für Schülerzeitungen und hinterließ in Gäste- und Kondolenzbüchern stets eine Grafik.

Den Aktionismus schreibt Max Perry groß. Er fotografierte inszinierte polariserend und schockierend „Anderes“ und erntete damit nicht nur Freunde sondern hochrangige Feinde und wurde aufgrund seiner „aktionistischen Perversitäten“, wie es protokolliert wurde, vor rund 20 Jahren sogar unehrenhaft aus einer Landmannschaftsverbindung entlassen.

Neben Kunstfilmerei als bewegende Bewegtbilder, findet Max Perry durch die Fotografie und Malerie seine bedeutensten Betrachtungsweisen als Zeit- und Momentaufnahmen für Schönes und Skurieles. Max Perry setzt sich in seinen Werken verstärkt mit der Thematik Frau und Frau im Leben auseinander und durch inszinierte Darstellungsformen werden unterschiedlichste Wahrnehmungen einzelner BetrachterInnen angeregt, die bei kleinen Ausstellungen stets für Faszination und Ablehnung und für betrachtungsweisenden „heißen“ Diskussionsstoff sorgen. Die Grenzen der Genres als Sujetdarstellungen werden regelrecht für das Bildungsbürgertum überschritten. Erweiterung der Sinne sind in der Regel lediglich für Sehnsüchtige und Weltoffene mit Humor gedacht. Tiefsinn erlangt man(n)/frau erst durch ähnlich Er- oder Gelebtes.

„Kunst wird es erst durch den Einzelnen,
durch den Betrachter gegenwärtig.
Also der Geisteszustand jener Person,
macht die Betrachtung individuell;
tagtäglich jeweils unterschiedlich…“

„Doch das Besondere sehe ich in der Kommunikation
und Zeigen meiner Werke,
dem Lesen meiner Texte,
dem Hören meiner Musik,
dem Zuhören meinem Gegenüber und
durch die daraus entstehenden Missverständnisse!
Davon lebt die Kommunikation und gibt ihr Futter;-)“

gezeichnet
Max Perry

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Langbeschreibung:

Es war einmal ein Mädchen. Es geschah am Lande, hoch oben in den Bergen in einem Tal. Wo das war, das weiß man nicht. Es kann überall gewesen sein. Mutter erzählte dem Mädchen, dass es ein Bär gewesen sein muss. Aber darüber spricht man/frau nicht. Er tat ihr weh. Sehr weh. So sehr weh, dass sie heute noch die Lüge glaubt. Es war ein Bär. Er verging sich an ihr, als sie als Mädchen die Kücken fütterte. Die Verletzung am Arm ist die tagtägliche Erinnerung. Sie kann keine Lust mehr verspüren. Die braucht Schmerzen um Lust zu verspüren. Sprechverbot über das was einmal war. Die Maske beim Sex mit dem Zipp am Mund erinnert sie stehts daran. Hörigigkeit zur Nachhaltigkeit. Sie lebst in ihrem Leben seither nur mehr devot. Untergeordent und klein. Die Erinnerungen Schmerzen in der Seele. Sie will schreien und durch das Lebensfenster entfliehen. Keine ehrliche Wärme wird ihr gegeben. Lediglich der KAter, gibt ihr Streicheleinhaeiten, aber auch nur wenn der Kater es will. Egoistisch und gefühlskalt sieht der Kater ihr nur zu… „Troubles to Festish part 13“ als Mischtechnik von Max Perry ist als Zeitzeugnis zum Thema „Wandel der Frau“ in Lebenssituationen der seelischen Grenzgängern. Wandel der Gefühle und Empfindungen, Verschmelzung Vergangenheit und Gegenwärtige Verträngung, Verkleidung zum Lolithaften im Fetisch, Schmerz zur Lustgewinnung. Manipulation des eigenen Ichs zur Vergangenheitsbewältigung. Grausame Nachhaltigkeit nimmt iher Ende, denn Der Mundschlitz ist geöffnet.
Happy End, wenn …

Höhe: 70 cm Verkaufsoption: Festpreis
Breite: 60 cm Preis: Festpreis 480,00 €
Technik: Mischtechnik Postleitzahl: 8042
Bildträger: Gewebe – Leinwand Ortschaft: Graz
    Unterschrift: rechts unten

 

~ K U N S T ~ L E B E N ~ C O M ~

http://tinyurl.com/2wwywar

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