Kennen Sie schon Akaki Gatschetschiladze?


PERSÖNLICHE   ANGABEN

Anschrift:
Bejanischvilistr. 8 (Wohnung 2) Georgien, Tiflis
Tel: +995 99779949  (H) +995 22 663325 (FN)

Familienstand: verheiratet, 2 Töchter (12 und14 Jahre)
Staatsangehörigkeit: georgisch
Geburtsdatum: 03.08.1970
Geburtsort: Georgien, Tiflis

SCHULBILDUNG / STUDIUM
1976-1987 154. Mittelschule, Tiflis
1987-1992 Technische Fachschule von Post-und Fernmeldewesen, Fach: Radio und Fernsehen, Tiflis
1992- 1998 Technische Fachhochschule, Fach: Stromversorgung Betriebe und Städte, Ausbildung zum Ingenieur-Elektriker, Tiflis, außerdem Trainings sowohl in Georgien, als auch in Deutschland (Akademie Nokia Siemens Networks, München, 2008)

BERUFLICHE  UND  NICHTBERUFLICHE DIENSTE                     
1988-1990 Sowjetische Militärdienst, Parchim, ehemalige DDR

1990-1992 Dienst als Weichensteller in Tiflis, später als Aushilfe des Elektrolokomotivführers

1992-2009 Stromversorgung des georgischen Staates, als Techniker, danach Ingenieur, später leitender Ingenieur

1995-1997 Mittelschule, als Gitarrenlehrer
2005- bis heute staatliche Energiefirma in Georgien, nähmlich in Mzcheta-Tianeti: energo pro jorjia, als leitender Dispatcher

LITERARISCHE  WERKE
2001 Veröffentlichung "Der Barde" Leben, Wirkung und Schaffen des berühmten Barden
Otar Ramischvili, Lieder mit Gitarrenakkorden, Gitarrenautodidakt, in Muttersprache geschrieben

2003 Veröffentlichung "101 geniale Lieder von Vladimir Vissotzki", Schaffen von Vissotzki, Lieder mit Gitarrenakkorden, Gitarrenautodidakt, von deutsch-holländischen Fonds finanziert, seit 2004 in Museum Vissotzkis in Moskau bewahrt, in russischer Sprache außerdem Autor mehrerer Erzählungen und selbstvertonter Lieder
Kindheit. Akaki Gatschetschiladze wurde in der Hauptstadt Georgiens Tbilisi geboren. Seine Mutter arbeitete als Erzieherin in einem Kindergarten, der Vater hatte Nachtschicht im Bergbau. Tagsüber war er als Bauarbeiter tätig. Trotz seiner unerträglichen physischen Belastung lebte die Familie in ärmlichen Verhältnissen. In der kommunistischen Epoche unter angestrengter Propaganda stellte er sich gegen diese Staatsordnung. Die Leidenschaft seines Sohnes zur Kunst wollte er nicht akzeptieren, weil man auf diese Weise sein Leben damals nicht finanziell sicherstellen konnte. Darüber hinaus erlaubte er seinem Sohn keine weitere Beschäftigung mit der Kunst. Aber das ständige Verbot blieb machtlos gegenüber dem starken Willen des Sohnes. Der Junge malte weiter, da er keine Farben und Pinsel hatte, oft mit der Lippenstift oder der Stricknadel seiner Mutter. Unter Schubladen bewahrte er eine heimlich selbstgebastelte Burg auf. Er malte in einem finsteren fensterlosen Keller. 
Nach dem Schulabschluss war er gezwungen, eine technische Ausbildung zu absolvieren.

Interesse und Stil. Er interessierte sich immer für die Bardenkultur und hat sie ausführlich studiert, welche später großen Einfluss auf sein Schaffen ausgeübt hat. Ähnlich den Barden beschreibt er die wahre Wirklichkeit einfach, ohne irgendwelche Schminken. Unter seine Kreationen sind Naturmort und Landschaftsgemälde nicht zu sehen. Er malt erst dann, wenn er was konkretes zu sagen hat. Sein jedes Bild hat eigene Thematik, die eigenartig dargestellt ist. Sein Stil ist ähnlich dem Siurealismus, obwohl er nie seine Träume wiedergibt. In seinen Werken sind verschiedene Problematiken klar und deutlich zu sehen. Zugleich lässt er freien Spielraum, um den Betrachter Möglichkeit zu geben, ihre Fantasie spielen zu lassen. 

Medien. In den letzten Jahren haben sich Medien (Fernsehen, Rundfunk, Presse) an ihm interessiert gezeigt und er wurde oft   als Gast in verschiedene Sendungen (darunter des internationalen Kanals "Mir" (Frieden)) eingeladen. Einige renommierte Zeitungen (z.B. die georgisch-englische "Fokus," sowie "axali versia" (neue Version)) haben sein Schaffen gewürdigt und seine Bilder veröffentlicht.

Epoche. Akaki Gatschetschiladze gehört zur Generation, die nach den kommunistischen Zeiten noch drei Kriege erlebt hat. Alles war zerstört. Seine Heimat funktionierte nicht mehr als Staat. Alle Bereiche waren untergegangen. Es herrschten Chaos, Betrug und falsche Versprechungen. In der Gesellschaft wurden zwei extrem unterschiedliche Schichte entstanden: die Armen und die Reichen. Umsonst versuchte die Kunst ihre freie Meinung zu äußern, denn sie seinen Wert und seine Kraft verloren hatte.
Alle diese schmerzhafte Ereignisse haben seiner empfindlichen freien Seele tiefe Wunden geschlagen und seine schwere seelische Verfassung ausgelöst. Schwere seelische Verfassung kann man nicht mit den Wörtern wiedergeben-sagt der große Schriftsteller Hermann Hesse. Akaki Gatschetschiladze versucht es mit Farben zu erreichen. 
Er hat sich entschlossen als freier Künstler zu bleiben und mit  keinen  politischen oder unpolitischen Richtungen anzuschließen. Darüber hinaus seine Zukunft und Erfolge für die Freiheit bewusst zum Opfer gebracht. Er war und ist immer frei in seinen Gedanken und seiner Tätigkeit, in seiner inneren attraktiven Welt. Und träumt und hofft. Auf seinen Bildern ist Streben zum Himmel zu sehen. Der Himmel ist doch Symbol der Freiheit, Reinheit und Seligkeit.

Akaki Gatschetschiladze

Mimen

Höhe: 71 cm Verkaufsoption: auf Anfrage
Breite: 46 cm    
Technik: Ölfarbtechnik Postleitzahl: 40223
Bildträger: Gewebe – Leinwand    
    Unterschrift: rechts unten

~ K U N S T ~ L E B E N ~ C O M ~

http://tinyurl.com/37xdblp


		

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