Kennen Sie schon PsychARTist?


1956 Geburt.
Wer Kempowski gelesen hat, weiss in etwa, wie sich die Familie meiner Mutter angefühlt hat. Grossbürgerliche Geschäftsleute mit Bediensteten. Für mich als Kind gar nicht so übel. Wer Kafka und Degenhart gelesen hat, kennt die Frau, bei der ich bis zur Einschulung in Pflege war.

1962 Ende der Pflegschaft.
Umzug nach Düsseldorf zu meinen Eltern und meinem Bruder in eine 25 qm 1 Zimmer Wohnung. Vater Polizist. Mutter fleissig. Ich Schlüsselkind.

1975
Zuzug Arbeits- Wohn- und Aktionsgemeinschaft. Aktionskunst mit Muscha Muschalik. +++1999

1978
Ausgedehnte Studioreisen in mehrere arabische Staaten mit Daumen und Zeichenblock. Leben und Arbeit in Baalbeck (Lybanon) in und mit der Libanesischen Künstlerfamilie Sharif. Zeichnung der Ruinen des römischen Palastes und Gestalung der Bühnenbilder für Workshop of modern Actors

1985
Bekanntschaft mit Heiko Daxl in Osnabrück. Über mehrere Jahre gemeinsame erste Gehversuche mit dem damals noch jungen Medium Computer als künstlerisches Ausdrucksmittel.

1986
Planung, und Konstruktion eines Tonstudios für die Künstlergruppe ASLK in Düsseldorf Lohhausen. Bau mit meinem Bruder Ulrich zusammen. Das Studio wurde durch meinen Bruder zum regelmässigen Betrieb an die Gruppe übergeben.

1988
Beitritt zur Ponton Gruppe „Van Gogh TV“. Mitorganisation der ersten „Pirate TV Broadcasting“ Reihe zum und mit dem Internationalen Kurzfilmfestival Osnabrück. Technische Realisierung der TV Sendung mit anderen, Kanal 21 um 21 Uhr für 2 Wochen. In den folgenden Jahren intensive Kontakte und Joint- Ventures zu diversen „Workers of van Gogh Tv“

1995
Ab jetzt Abwendung  vom Beruf des Konstrukteurs und Programmierers im Bürgerlichen und Hinwendung zum Computer und zur Technik als Werkzeug für Kunstschaffende. Programmierung von Renderengines mit dem Schwerpunkt des „distributet Rendering“ um Kunstwerke auch in Handwerklich ausgezeichneter Qualität bearbeiten und in realisierbarer Zeitspanne zu bererechnen.

1997
Beginn der Konstruktion eines scalierbaren Rechner Clusters mit Muiti Modularen Optionen und Beginn der Programmierung der nötigen Root- Netz- System- und Anwendersoftware. Das System ist heute funktionell weit fortgeschritten und wird nicht nur für die Berechnung und Beartbeitung aller meiner Bild und Musik Projekte genutzt.

1999
Beginn einer regelmässig wiederholten Aktionsgemeinschaft mit Bildhauer Rolf Kelter über mehrere Jahre, schwerpunktmässig Messingskulpturen


Allgemeine Nachbemerkung zu obigen, lückenhaften Angaben
Ich bin ein Mensch, der es immer abgelehnt hat, sein Leben zu katalogisieren. Nicht vom Kopf her, sondern durch eine tiefe Affinität zum schaffenden Tun im Hier und Jetzt und eine machtvolle Abneigung das Tun zu katalogisieren. So habe ich, obwohl ich mehrere Jahrzehnte lang intensiv photografiert habe und weit und viel gereist bin, nicht ein einziges Urlaubsphoto „geschossen“. Was ich unbedingt festhalten wollte, habe ich gezeichnet. Der Grund dafür war einzig und allein das Gefühl der Unrichtigkeit für das Machen von derartigen Photos. Nicht Mehr, nicht Weniger.
Ebenso fällt es mir jetzt sehr schwer, meine wirklich vielen Aktionen oder gemeinschaftlichen Erleben und Schaffen mit anderen Menschen in eine Papierform zu giessen. Mir erschliesst sich kein Sinn darin. Ausser Eindruck bei Ihnen zu schinden. Ich mache mir die Mühe gar nicht erst, weil Sie wohl kaum derartig steuerbar sind.
Wenn Sie einen Eindruck von mir und meiner Arbeit wünschen, suchen Sie bitte das Gespräch mit mir, am Besten lassen Sie sich von mir in meine Werkstadt einladen. Im Gegensatz zum Schreiben von Vita spreche ich Einladungen sehr gerne aus.

Wie sind Sie zur Kunst gekommen?
Die Kunst kam zu mir !
Was inspiriert Sie? Wie finden Sie Ihre Motive?
Ispirieren ? Menschen- deren Schaffen -deren Geschichte.Meine Motive finde ich, indem ich sie NICHT suche.

 

Wie haben Sie Ihr künstlerisches Handwerk gelernt?
Gemalt habe ich schon als Kind, wie alle Menschen. Nur habe ich nie damit aufgehört, wie leider so viele.Von bürgerlichem Beruf bin ich Programmierer und Ingenieur der Etechnik, das erklärt wohl meine Affinietät zum Medium Computer.

Welche Techniken bevorzugen Sie und warum?
Klar, Computer; früher Airbrush. Aber auch gerne „heisse“ Sachen, Metall, schweissen. biegen, flexen-Holz keinesfalls, Hols ist tot, Metall hat Seele – meinen ganz persönlichen Empfindungen nach, aber ich bin auch Spross einer alten Bergmannfamilie.Bergmannfamilie.

Wie lange brauchen Sie in der Regel für ein Kunstwerk?
Nicht lange, vielleicht gefühlte 5-6 Stunden. Aber dann frage ich mich immer wieder, wo die 52 Jahre geblieben sind.Es müssen doch wohl viel mehr Stunden sein, die ich an einem Bild zubringe.
Gibt es Menschen, die Ihre Kunst beeinflusst haben?
Vor gut 10 Jahren habe ich nochmal eine psychologische Ausbildung gemacht, um als Seelsorger Menschen in Krisensituationen beizustehen, was ich seit dem auch regelmässig tue. Diese Menschen, von denen ich ungeheuer viel gelernt habe, beeinflussen mein Schaffen und Denken. Darum auch „PsychARTist“.!
Welche Frage haben wir Ihnen nicht gestellt, die Sie hier gerne noch beantworten möchten?
Es fehlt die Frage nach meiner TV Lieblingssendung, die ist doch wichtig !…Antwort: Ich gucke kategorisch niemals nicht keine Secunde TV !!!.Und Tv schon mal gar nicht- was denken Sie den von mir ?!

PsychARTist
Klaus Rosowski
Lauerstr 35
41812 Erkelenz

02432 / 9675888

Es gilt das BGB

Klärungen

Höhe: 30 cm Darstellung als: Präsentation
Breite: 45 cm Preis: unverkäuflich
Technik: Digitale Technik    
Bildträger: Karton-spezieller    
 
~ K U N S T ~ L E B E N ~ C O M ~

 http://tinyurl.com/ybmjy74

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