Kennen Sie schon die Künstlerin Bea Janssen?


Bea Janssen 1962 Autodidaktin. Bereits während meiner Lehrzeit entdeckte ich meine künstlerische Begabung. Sie verhalf mehr und mehr zu einem neuen Lebensstil. Nach einigen besuchten Wochenendkursen für Malerei wendete ich mich als Autodidaktin der Seidenmalerei, der Oelmalerei und der mystischen Farben-welt zu. Meine Motive holte ich bei Spaziergängen in der Natur und den Lebensräumen in sich. Ich war immer darauf bedacht, mein Sehen und Farbverständnis in eine eigene Maltechnik umzuwan-deln. Sie zeigt auf, das Geist, Seele, und Verstand richtig umgesetzt zur greifbaren Realität auf der Leinwand gebracht werden und dabei eine sich abspielende Geschichte entsteht. Ein weiterer Hö-hepunkt in meinem Leben war die Entdeckung der Begabung Menschen zu heilen durch Handauf-legen. Es wurde mir bewusst, dass mein Lebensziel in dieser Welt nur als Freischaffende zu er-reichen ist. Da ich als eigenwillige Person nicht bereit war Kunst zu studieren sondern Kunst zu leben entwickelte ich eine eigene Sichtweise der Kunstdarstellung nämlich den Lebensraum in dem verständliche Kunst entsteht. 1981-1990 war ich im Gastgewerbe tätig und nannte meine Berufung immer mein Hobby. Der Drang etwas Eigenes zu schaffen wurde immer stärker. 1991 wollte ich meine Berufung das Malen und Heilen nutzen. Um das nötige Kleingeld für den Lebensunterhalt zu verdienen, jobbte ich als Barfrau. Ich stellte fest, dass Muse und Menschen mich anspornen meiner Berufung nachzugehen. Ich spielte nie gerne nach Noten, denn die Improvisation ist der Antreiber meiner Werke. Mein Mot-to ist Seele, Geist, Körper, Verstand und Lebensraum müssen Einssein damit etwas wachsen kann. Mit Ausstellungen machte ich auf meine Werke aufmerksam. Ich gehe auch da meinen eigenen Weg, denn ich möchte die Originale immer für mich behalten. Darum sind viele meiner Werke un-verkäuflich. Um mein Lebensunterhalt zu begleichen, biete ich meine Werke als Kunstdrucke auf Leinwand an. Mein liebster Platz: Am 07.03.1962 wurde ich in Saas im Prättigau geboren und wuchs mit 2 Brüdern in einer ländli-chen Umgebung in Sevelen auf. Saas ist ein Bauerndorf. Es gab dort einen speziellen Ort, die „Planka“. Dies ist ein „Bergheimatli“ auf 1800 Meter über Meer. Der Bach, die Wiesenblumen, die Tierwelt, die majestätische Bergwelt und der Ausblick übers ganze Prättigau trägt alles in sich, was das Leben lebenswert macht. Ich sage: „Der kleinste Zeitabschnitt auf „Planka“, ist die Idylle von Raum, und nur die Natur hat ihre Zeiten und Farben, die man als „Mana“ aufnimmt, man spürt förmlich, wie sich die Elfen darum kümmern den Weltenlauf auf Achse zu halten!“ Als Tagträumerin war für mich die Schulzeit ein Horror, mir fiel das Lernen enorm schwer ich fühlte mich immer in einer Blumenwiese und glaubte alles was man da sieht, ist das Wissen der ganzen Menschheit. Malen, zeichnen, Geschichten erzählen und Lesen waren meine Lieblingsfächer. Aber irgendwann muss man nachholen was man in der Schule verpatzt hat. Zum Träumen blieb da kei-ne Zeit mehr. Mit grossem Elan eroberte ich mir die Welt des Lernens zwischen 15 und 25 Jahren zurück. Mit 15 stelle sich die Frage was soll aus mir werden. Traumberuf wäre Tierärztin gewesen. Der Traum Künstlerin oder Heilerin hatte ich verdrängt mit der Ausrede: Wie soll ich da meinen Le-bensunterhalt verdienen! Der Berufsberater sah in mir eine Verkäuferin. Und so erlernte ich den Beruf als Schuhverkäuferin. Mit 21 durfte ich einen Sohn gebären, den ich als Alleinerziehende Mutter mit meinen Eltern zu-sammen gross zog. Meine Augen strahlen heute noch wie Sterne, wenn man auf meinen Sohn zu sprechen kommt. Er ist meine Sonne die jeder Wolke trotzt. Ich war eine leidenschaftliche Tänzerin. Die Musik spielte eine grosse Rolle in meinem Leben. mein grösstes Idol war Elvis. In dieser Zeit entstanden auch die ersten Werk auf Seide. Mit 29 Jahren hatte ich den Entschluss gefasst, dass Malen und Heilen als Freischaffende auszu-üben. Nebenbei übernahm ich einen Nebenjob als Barfrau, um den Lebensunterhalt für die erste wohl schwerste Zeit zu verdienen. Mit 37, machte ich die erste Ausstellung in einem Restaurant. Diese Ausstellung hat mir gezeigt, dass meine Werke bei den Leuten ankommen. Auch als Heilerin konnte ich mir nach und nach einen Namen schaffen. Ich ging immer meinen Weg als Autodidaktin. Seit jeher zog ich es vor durch eigene Erfahrungen zu lernen. Ich liebe es Projekte alleine zu planen und zu realisieren. Das kommt mir bei der Malerei entgegen, weil jedes Bild in sich eine Herausforderung ist. Ich bin richtiggehend bildsüchtig, ge-danklich immer und überall auf Bildsuche. Das Motiv muss mich in meinen Bann ziehen. Beim Su-chen, Experimentieren und Malen verlasse ich mich immer auf mein Gefühl. Beim Malen sind drei Seelen in meiner Brust. Die Lust am Gegenständlichen fast akribischen Ma-len, der Drang nach Freiheit in Form und Farbe, sowie die mystische Malerei. Warum male ich gerne? Vielleicht weil ich, so gerne alleine bin. Da kann ich meinen Gedanken freien Lauf lassen, träumen, planen, der Frage nachgehen was will ich. Wie mache ich dies und das. Wie löse ich das Problem. Lange genug allein sein und klick da ist ein Plan. Dann die Gedan-ken realisieren dranbleiben. Das war noch nie ein Problem da kann ich so richtig zubeissen und nicht mehr loslassen, alles vergessen rundherum. Wenn es mich packt dann nur noch das Eine. So bin ich glücklich in meinem Element. Und sonst, am liebsten bin ich in der Natur mache ausgedehnte Spaziergänge bei denen selbst-verständlich auch mein Cocker Spaniel dabei ist. Als tierliebender Mensch ist mein Cocker ein echter Freund der mich überall hin begleitet. Weiter ist es für mich wichtig anderen Leuten zu hel-fen. Sei es mit Handauflegen oder helfenden Gesprächen. Viel Freude bereitet mir auch immer wieder etwas Neues zu entdecken. Die Fotokamera ist immer auf Frau, Meine Fotogalerie ist ein richtiger Leckerbissen für Naturfreunde. Die kurze Biographie soll zeigen welcher Mensch hinter diesen nüchternen Zeilen steht, warum ein so ausgeprägter Wille als Freischaffende in mir brennt. Um meine weitere Zukunft mach ich mir keine grossen Sorgen, denn ich bin überzeugt meinen Weg mit Gotteswille und viel Liebe zu Kunst, Kultur und den Menschen gehen zu können. Am Schluss meiner Erzählung aus meinem Leben möchte ich euch meinen Leitfaden für mein Le-ben Kund tun. Seele, Geist und Körper sollten sich als Eins erweisen Eins sein heisst verstehen, dass das Gefäss Lebensraum, das göttlich im Universum ist und alles Schaffende in sich trägt und der Weg zum Licht Vorgabe des Daseins ist. Es sind Farben und Lich-ter die die Grössten Künstler in Ihrem Erdendasein beseelte und grosse Werke hinterliessen. Darf man einem Traum Nachleben? „Ja“ wenn man Bescheidenheit übt und lebt, darf man daran Glau-ben, dass man etwas Bleibendes schaffen darf. Bea Janssen

Bea Janssen 1962 Autodidaktin. Bereits während meiner Lehrzeit entdeckte ich meine künstlerische Begabung. Sie verhalf mehr und mehr zu einem neuen Lebensstil. Nach einigen besuchten Wochenendkursen für Malerei wendete ich mich als Autodidaktin der Seidenmalerei, der Oelmalerei und der mystischen Farben-welt zu. Meine Motive holte ich bei Spaziergängen in der Natur und den Lebensräumen in sich. Ich war immer darauf bedacht, mein Sehen und Farbverständnis in eine eigene Maltechnik umzuwan-deln. Sie zeigt auf, das Geist, Seele, und Verstand richtig umgesetzt zur greifbaren Realität auf der Leinwand gebracht werden und dabei eine sich abspielende Geschichte entsteht. Ein weiterer Hö-hepunkt in meinem Leben war die Entdeckung der Begabung Menschen zu heilen durch Handauf-legen. Es wurde mir bewusst, dass mein Lebensziel in dieser Welt nur als Freischaffende zu er-reichen ist. Da ich als eigenwillige Person nicht bereit war Kunst zu studieren sondern Kunst zu leben entwickelte ich eine eigene Sichtweise der Kunstdarstellung nämlich den Lebensraum in dem verständliche Kunst entsteht. 1981-1990 war ich im Gastgewerbe tätig und nannte meine Berufung immer mein Hobby. Der Drang etwas Eigenes zu schaffen wurde immer stärker. 1991 wollte ich meine Berufung das Malen und Heilen nutzen. Um das nötige Kleingeld für den Lebensunterhalt zu verdienen, jobbte ich als Barfrau. Ich stellte fest, dass Muse und Menschen mich anspornen meiner Berufung nachzugehen. Ich spielte nie gerne nach Noten, denn die Improvisation ist der Antreiber meiner Werke. Mein Mot-to ist Seele, Geist, Körper, Verstand und Lebensraum müssen Einssein damit etwas wachsen kann. Mit Ausstellungen machte ich auf meine Werke aufmerksam. Ich gehe auch da meinen eigenen Weg, denn ich möchte die Originale immer für mich behalten. Darum sind viele meiner Werke un-verkäuflich. Um mein Lebensunterhalt zu begleichen, biete ich meine Werke als Kunstdrucke auf Leinwand an. Erholung sind für mich Wanderungen, die Berge und die freie Natur

Raum und Zeit

Höhe: 50 cm Erwerb durch: Preisverhandlung
Breite: 70 cm Preis: VB 700,00 €
Technik: Ölfarbtechnik Postleitzahl: 7204
Bildträger: Gewebe – Leinwand Ortschaft: Untervaz (CH)
Oberfläche: Leinwand Unterschrift: rechts unten
~ K U N S T ~ L E B E N ~ C O M ~

http://tinyurl.com/yeednz7

2 Antworten to “Kennen Sie schon die Künstlerin Bea Janssen?”

  1. roulette program Says:

    Tja, das Leben kann so einfach sein, mann muss nur glück haben.

  2. spielen roulette Says:

    Krass! Hätte ich garnicht gedacht…

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