Vor Beginn seines künstlerischen Schaffens war W. Ski in unterschiedlichen technischen Berufen der Fahrzeugtechnik, Flugzeugtechnik und Betriebstechnik tätig. In der Begegnung mit der Malerei Picassos ergab sich seine Wende zum künstlerischen Metier.
Die sanften Prinzipien fernöstlicher Philosophie beeinflussten ebenso seine künstlerische Entwicklung wie der Reichtum christlicher Anschauung. Geistige Strukturen und Beziehungen führten den Künstler zur Gestaltung harmonischer Formen:
“Das Bild geistiger Beziehungen ist EIN reiner, voller, universeller Reichtum. Demgegenüber sucht differenzierte, äußere Betrachtungsweise ihr Geschäft in einem beziehungslosen Globalismus.
Die Größe – der Umfang – dieses universellen Reichtums des Daseins kommt jedoch erst durch das Wirken des Einzelnen, durch das Individuum zum Ausdruck. Gott zeigt sich in jedem Menschen als einzigartiger, individueller und universeller Schöpfer und Entfalter zugleich. Weder Arbeit noch Leistung zeichnen das göttliche Menschsein aus, sondern einzig seine innergöttliche, ewige Beziehung — allein das Dasein an sich.
Anerkennung und Achtung voreinander identifizieren dieses Menschsein zuerst und sodann in einer kurzen Transformation zum Gesellschaftlichen.
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Darum: Die EINE Bewegung ist dasFüreinander
Einzig meine Klarheit über mein VOLLKOMMENES Wesen klärt diese EINE ewige Beziehung mit Gott und somit von Mensch zu Mensch — von Gott zu Gott. Künstler mit ihrer Sicht und Kraft sind prädestiniert dieses Bewußtsein als Vor-Bild zu leben. Ich sehe dies als eine gute ART + Weise.”
http://www.plastik-wski.de/vita.htm
W. Ski alias Wolfgang Skibitzki
Wichurastraße 21, 12249 Berlin
Tel. +49 (30) 236 295 01
www.wipweb.de /seinatelier@web.de
CALCULUSART (15)
| Höhe: | 38 cm | Verkaufsoption: | Festpreis |
| Breite: | 44 cm | Preis: | Festpreis 2200.00 € |
| Technik: | Steintechnik | Postleitzahl: | 12249 |
| Bildträger: | - | Ortschaft: | Berlin (D) |
| Unterschrift: | links unten |
| M | i | T | . | K | U | N | S | T | ~ | L | E | B | E | N | . | C | O | M |
