Archiv für November 2011

Heute das Himmelsrätsel…

November 30, 2011

1. Stimmen Sie damit überein, dass die Aufnahmen von diesem Himmel zweifelsohne einen „normalen“

Abendhimmel zeigen?

2. Ist es richtig, dass sogenannte Chemtrails gar nicht existieren und nur eine wilde Fantasie weniger

Beobachter darstellen?

3. Sind Sie davon überzeugt, dass das Ausbringen von Chemikalien und Schwermetallen als Aerosole für Sie und

alle anderen tierischen und pflanzlichen Lebensformen ganz harmlos ist?

Wenn Sie das Himmelsrätsel richtig beantwortet haben, besteht für Sie die Chance eine NATO-ABC-Gesichtsschutzmaske zu gewinnen, soweit die NATO noch welche für Zivilisten übrig hat.

Dies entscheidet sich aber erst nach dem nächsten Krieg…

Hier erst einmal die Bilderchen zum Ratespiel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier finden Sie Hilfen zum Himmelsrätsel:

http://kuenstlerlounge.jimdo.com/aktuelles/wettermanipulation/

 

Kennen Sie schon Detlef Rhodius?

November 30, 2011

Detlef Rhodius ist über seinen Beruf als Hersteller von Künstlerpapier sehr früh in Kontakt mit der Kunst gekommen.Er malt seit mehr als 30 Jahren.

Die Technik von Detlef Rhodius ist das Aquarell,welches durch den transparenten Charakter seiner Farben besticht und -im Sinne der „alla prima“Malerei frisch und locker wirkt.

Detlef Rhodius ist regelmässig auf internationalen Ausstellungen vertreten.Er ist Mitglied des renommierten“Aquarelinstituut van Belgie“(AIB).Seine jüngsten Ausstellungen waren anlässlich des 33.Aquarelsalons in Mol (10.09 bis 2.10 2011)sowie auf der internationalen Biennale „Salon de l`Aquarelle“ im Mai 2011 in Namur.

Dr.Detlef Rhodius

Kreuzauerstr.18

52355 Düren

info@rhodius-aquarelle.de

 

 

 

 

 

 

 

 

blickfang

Höhe: 73 cm Verkaufsoption: Festpreis
Breite: 52 cm Preis: Festpreis 500.00 €
Technik: Aquarell Postleitzahl: 52355
Bildträger: Papier-Aquarellpapier Ortschaft: düren
Oberfläche: torchon Unterschrift: rechts unten

Kennen Sie schon die Künstlerin heike jakobi?

November 29, 2011

Geboren 1965 in Saarbrücken

Seit 1990: Vertiefung der Malerei als Autodidakt.
                 Erste Bilder in Aquarell, Bleistift und Kohle
1994:        Beginn Ölmalerei an der Schwalbacher 
                 Malschule, Abschluß nach 4 Jahren
1995:        Werken und Gestalten von Objekten, Skulpturen
                 aus verschiedenen Werkstoffen
Seit 1996: Eigenes Atelier
1997:        Gestaltung und Dekoration im Innenbereich
1998:        Verschiedene Workshops:
                 Möbel aus Pappmaché, Kurse im Aktzeichnen
2005:        Gründung Ateliergemeinschaft „Art a Rondo“
Seit 2006: Auftragsarbeiten
               – individuelle Gestaltung/Design von Karten,
                 CD-Covers, Dosen, Taschen etc. zu
                 verschiedenen Anlässen
               – Gestaltung und Bemalung der Außenfassade
                 eines Kindergartens in Dillingen
2007:        Zeichenkurs an der Freien Kunstschule in Picard
Seit 2010: Neues Atelier „FarbTon“ in Berlin

EINZELAUSSTELLUNGEN

2001:     Torhaus Scharfeneck in Berus sowie in verschiedenen Praxen
2003:     Galerie Arteperitus Kunstwerk Malzeit in Saarbrücken
Seit
2009:     Dauerausstellung in der Firma Pfeiffer & May in Dillingen

KUNST IM ÖFFENTLICHEN RAUM

1999:     Mitgestaltung eines Löwen, anläßlich der 1000 Jahrfeier von Saarbrücken
2004:     Vorstellung des ersten eigenen Kunstkalenders für 2005: „AusSchnitte“

GEMEINSCHAFTSAUSSTELLUNGEN

1996:     Beteiligung am 1. Deutschen Kunstpreis, St. Ingbert
1997:     Ausstellung in der Schwalbacher Malschule
1998:     Ausstellung im Kunsthandwerkermarkt in Überherrn
2004:     Adventsausstellung in Felsberg
2005:     Gründung mit Ausstellung im Atelier „Art a Rondo“

heike jakobi

andreasstraße 64

10243 berlin

 

fon  030 40005629

heikoby@gmx.de

 

 

 

 

 

 

 

DieVerdrehte2

Höhe: 110 cm Verkaufsoption: Festpreis
Breite: 40 cm Preis: Festpreis 400.00 €
Technik: Ölfarbtechnik Postleitzahl: 10243
Bildträger: Gewebe – Leinwand Ortschaft: berlin (D)
    Unterschrift: links unten

Kennen Sie schon die Künstlerin Loko Süderdiek?

November 28, 2011

Loko Suederdiek

1949        born in Frisia/Germany

1968-71  Teachers college and university (History of Art)

1971-76  Travelling, working and studying in Australia and New Zealand

                – 1 year at Darwin Community College (Architectural Drafting)

1976-80  Starting into Textile Arts;

                – courses in Germany and United States; own studio in Frisia;

1980-90  Family-years in South America (Colombia and Venezuela)

                – extensive works in textile arts

                – own studio; exhibitions in Bogota and Caracas

1990       Return to Germany;

               – starting into painting professionally; various courses;

Since 1997:  full-time artist; painting, digital art and fiberart;

               – member of the German National Artist Association (BBK)

               – living and painting in various places of the world for several months:

                 Grenada, Canary Isles, Azores, Andalusia/Spain, Mauritius;

2003-06  on the Isle of Ibiza (Mediterranean)

2009-10  in Ecuador

  ……..     lives today partly in Germany (near Goettingen)

               and in other parts of the world;

Exhibitions  (painting)

1998   Geneva/Switzerland; Mannheim/Germany;

1999  Strasbourg/France; Lugano/Switzerland;

2000  Ameland/Netherland; Norden/Frisia;

2001  Frisia; Hamburg/Germany;

2002  Ameland/Netherland; Frisia;

2003  Hamburg and Wilhelmshaven/Germany;

2004  Ibiza/Spain;

2005  Ibiza/Spain;

2007  Goettingen/Germany;

2008  Christchurch/New Zealand;

Residencies / Grants

2002  Denkmalschmiede Hoefgen/Grimma (Germany) – 3 months;

2008  New Pacific Studio, Masterton (New Zealand)  – 7 weeks;

Prizes

2003  Fahnenmeer Wilhelmshaven (Germany)

          (Kunsthalle/Museum of Modern Art)

Die Werke der Künstlerin können online erworben werden.

Innerhalb Deutschlands und (EU-)Europas sind die Versandkosten

im Kaufpreis erhalten.

Weitere Auskünfte erhalten Sie über die email-Adresse.

Loko Suederdiek

Schlichtelke 28

37194 Bodenfelde / Deutschland

Tel.:   +49 (0)5572-9219757

mob.: 0175-5686907

email: dswyter@hotmail.com

www.LokoSuederdiek.com

 

 

 

 

 

 

 

 

In Love With You

Höhe: 100 cm Verkaufsoption: Festpreis
Breite: 70 cm Preis: Festpreis 1100.00 €
Technik: Acryltechnik Postleitzahl: 37194
Bildträger: Holz – spezieller Ortschaft: Bodenfelde
    Unterschrift: rechts unten

 

Kennen Sie schon die Künstlerin Gabriele Nedilka?

November 26, 2011

Kunst – Malen – Digital

Herzlich Willkommen auf meiner Kunstseite !

Die Kunst ist für mich eine Offenbarung zum  Herzen.
Farben, Lichter und Formen kommen mit ins Spiel.
Ein Buntes, etwas zum Sehen, Fühlen und Denken.
Sie gibt mir Kraft, Energie und Fantasie.

Ich bin ein sehr kreatives Menschlein,
liebe die Romantik, Natur und Fantasiebilder.

Ich arbeite mit Bleistift, Buntstiften, Tusche,
Acryl, Aquarell, digitalem Painting uvm.
Ich fotografiere sehr gerne und gestalte dann die Bilder nach meinen Ideen.
Ich habe viele Ideen und freue mich, sie mit
Ihnen teilen zu dürfen.

Herzliche Grüße Gabriele

Anmerkung zu den Arbeiten:
Sie können jedes Bild
in verschiedenen Größen, mit Rahmen oder ohne
Rahmen bekommen. Entsprechend verändert sich der
Preis, den Sie gerne erfragen können.

Sinsheim Stadthalle 2011
Sinsheim Stadthalle 2012
Fotoausstellung in Waibstadt
Wiesloch Ausstellung 2012

Ich bin selbständig und meine Hobbys sind:

Malen, Fotografieren, Beraten.
Ich schreibe sehr gerne, Kindergeschichten ,Verse – Reimen und lasse es in meinen Arbeiten mit einfließen.
Ich benutze viele verschiedene Malutensilien und Malfarben so wie es mich inspiriert. bin auch offen fürs neue und das was mir dann gefällt bekommt einen Platz in meiner Malwelt.

Gabriele Nedilka
Quellweg 2
74915 Waibstadt
Telefon : 0160 873 22 31
E-Mail: Internet sterngalaxe@web.de

 

 

 

 

 

 

 

Magische Anziehungskraft

 

Höhe: 75 cm Verkaufsoption: Festpreis
Breite: 100 cm Preis: Festpreis 180.00 €
Technik: Drucktechnik Postleitzahl: 74915
Bildträger: Gewebe – Leinwand Ortschaft: Waibstadt (D)
    Unterschrift: rechts unten

 

 

M i T . K U N S T ~ L E B E N . C O M

http://tinyurl.com/87p4d9e

Kennen Sie schon die Künstlerin smarakand?

November 25, 2011

Ich habe 2008 mit der Acrylmalerei begonnen und lasse meinen Stimmungen freien Lauf. Es reizt mich mit unterschiedlichen Techniken und Materialien zu experimentieren. Ich folge meinen Impulsen, arbeite spontan und reduziere meine Bilder auf das Wesentliche.

 

Ich entdeckte 2011 die Fotografie als neue Möglichkeit meine Motive, Ideen und Gedanken zu bearbeiten. Mich faszinieren Ausdrucksformen, die meine Auffassungen, der inneren Welt und äußeren Wirklichkeit, zum Vorschein bringen. Ich fotografiere die Sehnsucht, Liebe und Leidenschaft mit all ihren Facetten und ihrer Anwesenheit auf dieser Welt.

 

Gemeinschafftsausstellungen mit „Freiraum – Plattform für kreatives Schaffen in Vorarlberg“

Malerei & Fotografie smarakand@gmail.com

 

 

 

 

 

 

 

 

 

alles was ich möchte bist du

Höhe: 80 cm Verkaufsoption: Festpreis
Breite: 60 cm Preis: Festpreis 599.00 €
Technik: Acryltechnik Postleitzahl: 6800
Bildträger: Gewebe – Leinwand    
    Unterschrift: rechts unten

 

M i T . K U N S T ~ L E B E N . C O M

http://tinyurl.com/clsebrv

„Die Zeit ist reif – „

November 24, 2011

„»Aktion: Die Unzufriedenen tragen blau!« Setzen wir ein Zeichen gegen Unvernunft, Gier, Wahnsinn und die Dummheit unserer Eliten!

Thomas Mehner

Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man darüber lachen: Die Eliten der Weltwirtschafts- und Finanz(un)ordnung ignorieren standhaft die Realität und behaupten, die derzeit herrschende Krise, die nicht nur eine Finanz- und Schuldenkrise, sondern in Wahrheit eine Systemkrise ist, könne man in den Griff bekommen. Ober-Krisenmanager Barack Obama, der in seiner Präsidentschaft bis heute nichts zustande bekommen hat, auf das er stolz sein könnte, schob vor gar nicht allzu langer Zeit den Schwarzen Peter sogar noch Europa zu, wo doch jedermann weiß, dass das eigentliche Übel die USA sind, genauer: die dort die wirkliche Regierung bildende Federal Reserve (Fed), die wiederum das Instrument einiger superreicher (Banker-)Familien ist, die seit Jahrhunderten über Leichen gehen, Kriege anzetteln, Freund und Feind finanzieren und – das in aller Deutlichkeit – einst sowohl den Bolschewiken als auch Hitler in den Sattel geholfen haben. Sie sind der Krebs, den es zu bekämpfen und auszumerzen gilt, wenn diese sogenannte Zivilisation eine Zukunft haben will.

Tut man sich Gewalt an und folgt den in deutschen Talkshows zu verzeichnenden »Experten«-Diskussionen, die sich derzeit vor allem um die Euro-Schuldenkrise drehen, dann muss man sich fragen, ob unsere Eliten blind und taub für die Wahrheit sind. Da wird meist nur über Symptome diskutiert, kaum aber einmal das eigentliche Übel benannt: Das herrschende Zinssystem, an dem sich eine kleine Clique dumm und dämlich verdient und an dem sich dessen Vertreter festgekrallt haben wie ein Vampir am Hals seines Opfers.

 

Dieses Zinssystem führt mit mathematischer Gesetzmäßigkeit regelmäßig zum Kollaps, wie genügend Beispiele der Vergangenheit bereits eindrücklich bewiesen haben. Die Einzigen, die von diesem Kollaps profitieren, sind die Herren in den Nadelstreifenanzügen, die glauben, sie seien Götter und untastbar. Es wird Zeit, sie von ihren Sockeln zu holen, ihre Vermögen zu beschlagnahmen und ihre Schandtaten offenzulegen. Ob man sie danach vor die Gewehrläufe stellt oder sie bis an ihr seliges Ende für die menschliche Gesellschaft arbeiten lässt, wird die Zukunft zeigen.

 

99 Prozent aller unserer »Experten« aus Politik, Wirtschaft und Finanzbranche sprechen niemals über den Zins und die damit verbundenen Effekte. Ja, man mag es kaum fassen: Unsere Eliten glauben offenbar allen Ernstes, dass man die Probleme, die aus einem Zins- bzw. Zinzes-Zins-System resultieren, lösen könne. Wie dumm und naiv muss man sein, wenn man nicht einmal

das Grundproblem erkennen kann? Gehören solche Leute in die Parlamente und Vorstandsetagen? Wohl kaum: Meines Erachtens wären sie besser als Hilfskräfte auf einem Schrottplatz oder als »Halbkreis-Ingenieure« (Straßenkehrer) aufgehoben. Innerhalb dieser neuen Betätigungsfelder würden sie kaum Schaden anrichten können.

 

Wie ich schon früher betont habe: Wer in einer endlichen Welt mit endlichen Ressourcen laufendem Wachstum, das ja vor allem durch den Zinseffekt notwendig wird, das Wort redet, muss sich fragen lassen, ob sein Verstand auf dem Niveau eines Vorschulkindes stehen geblieben ist. Dass sich der Verstand vieler genau auf diesem Niveau befindet, zeigt die Handlungsweise unserer Eliten in Bezug auf die Bekämpfung der Finanz- und Schuldenkrise. Man kann einer solchen niemals wirksam entgegentreten, indem man schlechtem Geld noch gutes hinterherwirft und letztlich eine Verschuldungsorgie organisiert, die irgendwann in Blut und Tränen münden wird, bei der dann aber auch (Gott sei Dank!) die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. (Aufgrund der Globalisierung ist dieser Planet, wenn auch nicht physikalisch-geologisch gesehen, klein geworden. Man wird die Verantwortlichen finden.)

 

Interessanterweise mehren sich die Stimmen, die Finanz- und Papiergeldterroristen hart zu bestrafen. Der in den USA recht bekannte Finanzjournalist Max Keiser forderte beispielsweise, die Schuldigen unter das Fallbeil zu bringen, würden diese doch einen regelrechten Krieg gegen die jeden Tag hart arbeitenden Menschen führen. Es ist tatsächlich herzerfrischend, wenn man sieht und hört, wie Keiser Klartext spricht und genau jene Kreise beim Namen nennt, die seit langer Zeit schon für die Krisen und Katastrophen der Welt verantwortlich sind (auch wenn man immer mal den Namen wechselte) – und dabei im Übrigen immer prächtig verdient haben. Feige Historiker, die bis heute an den Symptomen der Geschichtsschreibung herumdoktern und -»forschen«, haben stets vermieden, die eigentlichen Gauner beim Namen zu nennen, wurden sie doch direkt oder indirekt von ihnen bezahlt. Tatsache ist: Die Hochfinanz finanzierte Freund und Feind und verdiente am meisten, wenn Millionen auf den Schlachtfeldern verbluteten. Wann werden die Menschen endlich aufwachen und begreifen, dass sie gar nicht frei in ihren Entscheidungen sind, sondern sich im Würgegriff einer Finanzmafia befinden, die gerade jetzt wieder einmal den Druck erhöht, indem sie ihre Marionetten, das heißt die Politiker, an den Fäden zappeln lässt, die uns, dem Volk, erklären sollen, das alles, was derzeit geschieht, nur zu unserem Wohl unternommen wird. Wenn irgendetwas die Bezeichnung »Perversion« verdient, dann ist es genau das, was derzeit läuft.

 

Ich habe mich längere Zeit nicht zu Wort gemeldet, weil eigentlich kaum noch fassbar ist, was derzeit auf Erden läuft. Ich ziehe mittlerweile philosphische Betrachtungen dem Faktengeschwätz vor, weil Erstere selten geworden sind in einer Welt, die nur noch Wachstum, Geld, Gier und Wahnsinn kennt. Insbesondere der letzte Aspekt grassiert zurzeit in nie gekannter Weise. Kein Wunder, dass die Menschen krank werden und vor allem psychische Defekte massiv auf dem Vormarsch sind. In einem kranken System können nur wenige gesund bleiben. Es sind die, die starke Nerven haben und wissen, was wirklich »gehauen und gestochen« ist und sich von der gleichgeschalteten Medienpropaganda nicht die Hirne verkleistern lassen.

 

Für all jene, die sich um ihre Zukunft sorgen, habe ich eine Botschaft: Das System vernichtet sich gegenwärtig selbst, der Niedergang wird letztlich so vollständig erfolgen, dass danach (nur noch) Platz für Neues, Besseres sein wird. Und keine Angst: Diejenigen, die das neue, bessere System installieren werden, stehen bereits Gewehr bei Fuß: Es sind weder Konservative, noch Grüne, noch Linke, noch, noch, noch. Und schon gar nicht die Vertreter der Hochfinanz, jener teuflischen Struktur, die endlich entmachtet werden muss, wenn Ruhe und Frieden auf Erden einkehren soll. Diejenigen, die dieses System beerdigen werden, haben Zeit, viel Zeit. Es kann noch fünf, zehn oder vielleicht auch 15 Jahre dauern. Das sind nur Augenblicke im geschichtlichen Kontext. Der Wandel wird kommen – und ganz anderer Art sein, als viele heute glauben möchten. Die heutigen Eliten haben keinen Plan B. Auch das beweist, dass sie unfähig und fehl am Platze sind, wenn es darum geht, die Probleme einer ständig wachsenden Menschheit lösen zu wollen.

 

Noch ein paar Sätze zu Deutschland: Die derzeit hierzulande betriebene Politik kann man nur noch als katastrophal bezeichnen – siehe die Zustimmung des Parlaments zum Europäischen Rettungsschirm. Die »18-Prozent-Partei« FDP nähert sich der Nulllinie, die CDU ist, was der kürzlich zu Ende gegangene Parteitag erneut eindeutig bewiesen hat, sozialdemokratischer als die SPD, die SDP zwischen CDU und den Linken eingekeilt und daher handlungsunfähig (auch wenn sie selbst das Gegenteil behauptet). Die Linke ist – als Nachfolgepartei der SED, die die Mauertoten zu verantworten hat – nur noch mit ihrem »Kr(a)mpf gegen Rechts« beschäftigt, faselt von einem demokratischen Sozialismus (der ein Widerspruch in sich ist) und glaubt – zusammen mit den Grünen – die Welt innerhalb eines unmenschlichen Systems verbessern zu können. In Wirklichkeit sind beide aber nur die fünfte Kolonne der Federal Reserve und ihrer Hintermänner. (Man kann dies erkennen, wenn man bereit ist, langwierige Recherchen zu betreiben, anhand derer erkennbar ist, wer wen über welche Wege finanziert.)

 

Wenn man das ganze hierzulande betriebene Politiktheater betrachtet, kann man es in seiner Summe als Vorstufe einer neuen Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED 2) charakterisieren, deren Vertreter sich bereits so wie die kleinen Diktatoren benehmen, Volk (ja Volk! und nicht Bevölkerung, was Orwellscher Neusprech ist), Demokratie, Rechtsstaatlichkeit usw. ignorieren und meinen, kraft ihrer »Intelligenz« Entscheidungen treffen zu können, die sie niemals überblicken. Was führende deutsche Politiker derzeit im Zusammenhang mit der EU und ihren »Rettungsfonds« tun (und bereits getan haben), erfüllt locker den Straftatbestand des Hochverrats (man möge dazu sowohl einmal das Grundgesetz als auch das Strafgesetzbuch lesen), und wir Bürger sind nicht zuletzt aufgrund des Widerstandsartikels im Grundgesetz (Artikel 20) aufgerufen, uns zu wehren – und sei es vorerst nur durch zivilen Ungehorsam. Stellen Sie sich einmal vor, die Deutschen – zumindest diejenigen, die selbstständig sind – würden (freiwillig) keine Steuern mehr zahlen. Das Chaos bei deutschen Finanzämtern wäre perfekt (eine wahrhaft faszinierende Vorstellung) und eine solche Aktion eine grandiose Demonstration bürgerlichen Willens.

 

Ein Steuerberater hat ja bereits angefangen und vielleicht macht das Beispiel sogar Schule … Tatsache ist doch, dass mit unseren Steuergeldern in vielerlei Beziehung Schindluder getrieben wird: Da werden Faulenzer, Drückeberger und Sozialschmarotzer aus aller Herren Länder ebenso alimentiert wie kriegsgeile Militärs, die sich mittlerweile weiter im Osten der Welt herumtreiben als ihre Großväter und nicht das Geringste aus der Vergangenheit gelernt haben. Da werden Milliardensummen in Länder gepumpt, die schon lange pleite sind, aber um jeden Preis gerettet werden müssen, damit sie wieder in die Lage versetzt werden, die Finanzterroristen zu bedienen. Und da »investiert« der Verfassungsschutz Millionensummen direkt oder indirekt in Leute, die sich später als Mörder betätigen bzw. diesen denRücken freihalten. Die wirklich Bedürftigen (Alte, Kranke, unverschuldet in Not Geratene, Kinder etc. pp.) wissen derweil kaum noch, wie sie ihren Lebensunterhalt bestreiten sollen bei ständig steigenden Kosten. In Deutschland hat der Wahnsinn Methode. Die Frage ist nur, wie lange das noch so weitergehen wird. Ich meine: Das Fass ist voll. Wo bleibt der Tropfen, der es zum Überlaufen bringt???

 

Mein Vorschlag: Gründen wir keine Partei (diese sind mit ihrem ganzen albernen Getue sowieso völlig überholt), sondern beginnen wir durch das Tragen eines sichtbaren Zeichens, eine Gegenbewegung zu bilden, die symbolisiert: Es reicht, bis hierher und keinen Schritt weiter! Kaufen Sie sich ein blaues Armband aus Stoff, Silikon oder einem anderen passenden Material und tragen Sie dieses als Zeichen ihres vorerst stillen Protestes am rechten Handgelenk. So erkennen sich im Laufe der Zeit all jene untereinander, die mit dem gegenwärtigen heuchlerischen System unzufrieden sind.

 

Glauben Sie mir, wenn Sie morgen damit beginnen, wird es bald Nachahmer geben. Nicht nur einige wenige, sondern im Laufe der Zeit vielleicht Tausende, ja sogar Hunderttausende. Starten wir doch auch einmal eine sogenannte »Farbenrevolution«, wie sie die CIA in bestimmten Staaten forciert hat. Drehen wir den Spieß einmal um: Die Unzufriedenen tragen blau!* Setzen wir endlich ein Zeichen. So kann es in Deutschland, in Europa und in der Welt nicht weitergehen. Unsere Eliten verschleudern die Volksvermögen, treiben uns in die Zinssklaverei und nehmen dabei nicht einmal Rücksicht auf jene, die noch nicht geboren worden sind. Machen wir dem Wahnsinn, der von den politisch Verantwortlichen als Steigbügelhaltern der Hochfinanz betrieben wird, ein Ende! Beginnen wir jetzt! Heute! Und wenn Sie es nicht für sich tun wollen, tun Sie es für Ihre Kinder und Kindeskinder, damit diese eine Zukunft haben.

 

(Der Artikel darf ohne Beschränkung weiterverbreitet werden.)“

Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/thomas-mehner/die-zeit-ist-reif-aktion-die-unzufriedenen-tragen-blau-setzen-wir-ein-zeichen-gegen-unvernunft.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kennen Sie schon Orest Dubay?

November 22, 2011

 

Der Maler Orest Dubay jun. Wurde am 13. April 1954 in Bratislava geboren. In den Jahre 1972-1978 studierte an der Akademie für bildende Künste in Bratislava. Seine künstlerische Laufbahn charakterisieren graphische Darstellungen (Siebdruck), Malerei und Computergraphik.

http://www.danubiananotech.com/gallery/dubay.html

 

1982 – november, Serigrafie, ZIPP, Bratislava

1984 – Grafiky, Galéria SFVU Michalská, Bratislava

1986 – apríl, Serigrafie, Malá galéria Života, Bratislava

1987 – máj-jún, Serigrafie, Galéria mladých, Nitra

1987 – júl, Serigrafie, Žitnoostrovské múzeum, Dunajská Streda

1987 – september-november, Serigrafie, Spišské múzeum v Levoči

1987 – december, Serigrafie, SFVU Dielo, Obchodná 29, Bratislava

1989 – máj, Serigrafie, Vydavateľstvo Tatran, Michalská 9, Bratislava

1989 – august-september, Serigrafie, Mestská knihovňa, Boskovice

1992 – marec, Olejomaľby, Dielo-Art, Obchodná 29, Bratislava

1993 – júl, Olejomaľby, BIS Beblavého 10, Bratislava

1993 – október, Olejomaľby, Slovenská poľnohospodárska banka, Vajnorská 21, Bratislava

1994 – máj, Olejomaľby, Filiálka Slovenskej poľnohospodárskej banky, Žilina

1994 – jún-júl Počítačová grafika, Digital Equipment Corp. Slovakia, Miletičova 23, Bratislava

1994 – júl-august, Olejomaľby, Galéria Ekoagrobanky, Mostová 8, Bratislava

1995 – apríl-máj, Olejomaľby a počítačová grafika, ZŠ Žehrianska 9, Bratislava

1996 – marec-apríl, Olejomaľby, Vlastivedné múzeum v Humennom

1996 – september, Olejomaľby a počítačové grafiky, Umelecké diela M+Š, Trenčín

1997 – máj-jún, Olejomaľby, Galéria T, Bašta V, Komárno

1999 – Oleje a grafiky, Art galéria u Bullov, Liptovský Mikuláš

2000 – október, Oleje a počítačová grafika, St. Legiér, Švajčiarsko

2001 – apríl, Olejomaľby, Galéria UNIQA, Bratislava

2001 – máj, Olejomaľby, Parlamentka, Bratislava

2002 – Olejomaľby, MsKS, Piešťany

2003 – október, Olejomaľby, Veľvyslanectvo Slovenskej republiky, Moskva

2004 – jún, Olejomaľby, Sala Terrena Prezidentského paláca, Bratislava

2004 – november, Olejomaľby a grafika, Galéria BB ART, Banská Bystrica

2005 – január, Olejomaľby a digitálna grafika, Art Dielo, Martin

2005 – júl-august, Olejomaľby a grafiky, Galéria THOHA, Bratislava

2005 – oktober-november, Olejomaľby, kaviareň Mária Kristína, Bratislava

2007 – apríl, Olejomaľby, Galéria na námestí, Topolčany

2007 – júl, Olejomaľby, Galéria Pegas, Komárno

2007 – október, Olejomaľby a digitálna tlač, Galéria ARDAN, Bratislava

2009 – február-marec, Olejomaľby, Regency Casino, Hotel Crowne Plaza, Bratislava

2009 – jún-august, Olejomaľby a digitálna tlač, Slovenský inštitút v Budapešti

2009 – oktober, Olejomaľby a digitálna tlač, Slovenský inštitút vo Varšave

2009 – november-december, Olejomaľby a počítačové grafiky, Galéria na schodoch FFUKF Nitra

 

 

 

 

 

 

 

 

Emotionen II.

Höhe: 50 cm Verkaufsoption: auf Anfrage
Breite: 50 cm    
Technik: Ölfarbtechnik Postleitzahl: 81103
Bildträger: Karton-spezieller Ortschaft: Bratislava
    Unterschrift: rechts unten

 

Kennen Sie schon die Künstlerin Beatrix Bautz?

November 21, 2011

Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle. Es ist das Grundgefühl, das an der Wiege von wahrer Kunst und Wissenschaft steht. Wer es nicht kennt und sich nicht wundern, nicht mehr staunen kann, der ist sozusagen tot und sein Auge erloschen.
(Albert Einstein)

2008 Canapè  (Möbelhaus für modernes Design)
2008 Praxis Dr. Schwarz Saarbrücken
2009 Cafè Kanne in Neunkirchen
2011 Sommer Jeromin Ambiente in Einöd

Bin schon immer an Kunst und Musik interessiert und Autodidakt. Spiele außerdem gerne Akkordeon(liebe Weltmusik), koche gern , liebe Reisen inklusive Museumsbesuche.

Beatrix Bautz

 

 

 

 

 

 

 

 

Bertha meditiert

Höhe: 80 cm Erwerb durch: Preisverhandlung
Breite: 60 cm Preis: VB 350.00 €
Technik: Acryltechnik Postleitzahl: 57980
Bildträger: Gewebe – Leinwand Ortschaft: Diebling Frankreich
    Unterschrift: rechts unten

 

Kennen Sie schon die Künstlerin Andrea Lieb?

November 20, 2011

Ich bin eine Hobbykünstlerin deren Schwerpunkt im Realismus liegt. Im Bereich der abstrakten Malerei bin ich erst seit kurzem tätig. Hier versuche ich mich von alltäglichen Dingen und auch dem Realismus leiten zu lassen.

Die Leidenschaft zur Malerei zeigte sich schon im Teenageralter. Damals habe ich aber überwiegend Pflanzen und Tiere gezeichnet.

Seit 2004 habe ich mich an Portraizeichnungen versucht und seit 2010 habe ich meine Leidenschaft zur Acryl- und auch Ölmalerei endteckt. Meine Ölbilder zeigen detailgetreue Portraits und sind sehr arbeitsintensiv.

 

 

 

 

 

 

 

Laubfrosch eingestellt

Höhe: 40 cm Verkaufsoption: Festpreis
Breite: 50 cm Preis: Festpreis 150.00 €
Technik: Acryltechnik Postleitzahl: 22949
Bildträger: Gewebe – Leinwand    
    Unterschrift: rechts unten
M i T . K U N S T ~ L E B E N . C O M

 


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