Seit ca. 10 Jahren beschäftige ich mich als Künststlersohn intensiv mit eigenem künstlersischem Wirken in der Acrylmalerei. Unzählige Kunstwerke insbesondere in der Portraitkunst haben so ihre Liebhaber gefunden. Seit 2006 wird zusätzlich das Projekt „Wir sind eins“ gestaltet, ein Kunstprojekt mit außergewöhnlichen Dimensionen. 81 unterschiedliche Bilder verschmelzen zu einem Bild von 10 m Höhe und 14 m Breite.
Ausstellung von Bildern des Projektes „Wir sind eins“ in Zusammenarbeit mit:
Das Projekt „Wir sind eins“ umfasst 81 Bilder mit den Maßen 70 cm x 90 cm, die mit einer goldenen Linie aus 24 Karat Blattgold miteinander verbunden sind. Diese goldene Linie stellt eine 10 m hohe, und 14 m breite Figur dar, die erst erkennbar wird, wenn alle Bilder zusammengesetzt werden. Jedes Bild steht somit für sich und ist doch ein Teil des großen Ganzen. Die Übergänge zu den Nachbarbildern sind fließend und einige Bilder scheinen untereinander im Dialog zu stehen. Auch der Künstler steht im Dialog mit den Kunstliebhabern und versucht ihre Vorstellungen im Projekt umzusetzen. Alle Käufer der einzelnen Bilder werden am Ende des Projektes zu einem Event mit Live-Musik und Getränken eingeladen, und die mitgebrachten Bilder werden zusammengesetzt. Dann ist erkennbar, um welche Figur es sich bei der goldenen Linie handelt. Alle zurzeit verfügbaren Bilder werden auf der Webseite des Künstlers www.galerie-tuerksch.de dargestellt. Dort finden Sie auch den aktuellen Preis und die Anzahl der gemalten und verkauften Bilder. Vielleicht ist auch etwas für Sie dabei…
Weitere Informationen unter: 0170 41 95 402 oder info@galerie-tuerksch.de
Ich bin 1961 in München geboren. 1968-77 besuchte ich die Grund und Hauptschule. Dann begann ich eine 3 jährige Konditorlehre. 1981 wurde ich zur Bundeswehr eingezogen. Danach war ich in verschiedenen Arbeitsbereichen tätig. 2007 kam ich endlich zu meinem Traumberuf als Altenpfleger, dem ich bis ende 2010 mit äußerster hingabe nachging. Leider endete dieser jäh nach der 2. Bandscheiben OP. Seitdem bin ich Frührentner.
Mit malen begann ich Anfang 2008, als ich zufällig beim Einkaufen Mal-Artikel entdeckte. Darunter auch Leinwände mit Motivvordrucke. Das weckte meine kreative Ader in mir. Mit den ersten Pinselstrichen waren Farbkleckse schon einprogrammiert,was mich jedoch nicht davon abhielt. zu meiner Überraschung war das Ergebnis besser als das Original. Das gab mir die Motivation weiter zu malen. Am liebsten male ich Landschaften, aber auch Portraits in Acryl und Öl. Es ist immer wieder eine Freude die fertigen Werke zu bewundern, da ich eigentlich nie malen studiert habe.
Heute Orfeu de SantaTeresa, Künstler und FotoDesigner. 1957 in Deutschland geboren, aufgewachsen als Sohn einer spanischen Mutter und eines deutschen Vaters mit Wurzeln in Ostpreußen.
In der Schule eher mittelmäßig, im früheren Berufsleben als selbständiger Physiotherapeut sehr erfolgreich, dann mit Beginn der zweiten Lebenshälfte ein völliger Umbau des beruflichen, wie auch des privaten Lebens.
Redaktion: Herr de SantaTeresa es kommt ja nicht allzu häufig vor, dass Sie einem Interview zustimmen, Sie gelten ja eher als menschenscheu, was hat Sie jetzt veranlasst uns heute diese Gelegenheit zu geben?
Orfeu de SantaTeresa: Zunächst einmal danke schön, dass wir heute gemeinsam Fragestellungen klären können; ich denke, es ist an der Zeit zu bestimmten Themen deutlich Stellung zu beziehen. Es genügt nicht in dieser Zeit nur Kunst zu erschaffen um der Kunst willen, vielmehr haben gerade Künstler eine weitaus größere gesellschaftliche und manchmal auch politische Verantwortung als sie im Allgemeinen wahr haben wollen.
Redaktion: Zweifelsfrei gehören Sie zu den Künstlern, welcher über seine Werke aus der Serie „Politik und Soziales“ ganz deutlich den Finger in die Wunde legt und unmissverständlich Missstände anprangert.
Orfeu de SantaTeresa: Das ist richtig und genau so auch gewollt. Wobei ich mich bemühe Einzelpersonen nicht zu diffamieren. Manchmal lässt sich das nicht vollständig umgehen, weil bestimmte Personen eben für bestimmte Zustände schlicht und ergreifend verantwortlich sind.
Redaktion: Nun könnte man Ihnen vorwerfen, Ihr Weltbild sei überzeichnet und es sei alles gar nicht so dramatisch, wie sie es dem Publikum zeigen?
Orfeu de SantaTeresa: Die Realität ist noch viel grausamer, als das, was die Leute auf und in meinen Bildern zu sehen bekommen. Die Bilder und die kurzen Erläuterungstexte sind kleine Denkanstöße, oft nicht ohne Witz oder einem notwendigen Zynismus. Diese Werke sollen ja mit einem plakativen Effekt die Menschen zum Überlegen veranlassen. Eigentlich spiegele ich dem Zeitgeist im Sinne des Orwellschen Neusprech seine Verdrehung der Tatsachen vor, damit bekommen die Werke ihre notwendige Aufmerksamkeit. Natürlich ist jedes dieser Bilder eine Provokation für denjenigen, welcher angesprochen wird, egal ob Missstand, Einzelperson, Weltkonzern etc.
Redaktion: Uns fiel auf, dass Sie sehr häufig den Begriff Zensur verwenden, sogar ist dieser Begriff auf Ihrer Visitenkarte hin und wieder zu finden?
Orfeu de SantaTeresa: So ist es; schon in der Darstellung der „Selbstzensur“ wird für den Betrachter Neugier geweckt. Überall dort, wo ich feststelle in meiner freien Meinungsäußerung eingeschränkt oder zensiert zu werden, dort setze ich diese Visitenkarte gezielt ein.
Redaktion: Wie wir gesehen haben sind Sie ja auch im Umgang mit den Sozialen Netzwerken im Internet überhaupt nicht zimperlich, im Gegenteil, Sie nennen Ross und Reiter glasklar beim Namen.
Orfeu de SantaTeresa: Natürlich muss ich das tun. Ich betone immer wieder, dass ich als Dissident die Verpflichtung habe auch gegenüber Weltkonzernen wie Facebook oder Google den Mund aufzumachen, David gegen Goliath eben. Ich mag ja unbedeutend sein, nichts desto trotz höhlt der stete Tropfen den Stein…
Redaktion: Jetzt würde uns die Frage zu Ihrem Buch „und jammern gehört zum Geschäft“ aus dem Jahr 2001 interessieren, konnten Sie das, was Sie dort beschreiben heute als bestätigt ansehen oder waren es gewisse Vorahnungen, welche Sie veranlassten dieses Buch zu schreiben?
Orfeu de SantaTeresa: Zunächst einmal war es meine eigene Situation hier in Deutschland und natürlich auch in Europa. Ich habe mit großer Sorge das ganze Treiben über viele Jahre beobachtet und musste feststellen, dass die Schlüsse aus meinen Beobachtungen und der uns angebotenen Realität weit auseinander klafften. Viele Zusammenhänge, über die ich heute Bescheid weiß, wusste ich damals noch nicht, wunderte mich aber immer wieder von neuem über so viel Unlogik und Misswirtschaft. Heute weiß ich, warum das alles so abläuft und was die Ziele sind, welche zu einem großen Teil schon erreicht worden sind, zum Glück noch nicht alle. Das Buch endet ja auch mit einem gewissen Optimismus oder sage ich besser, Hoffnung.
Es heißt ja, die Hoffnung stirbt zuletzt, daher habe ich das Buch auch nicht überarbeitet oder meinem heutigen Wissenstand angepasst. Vielleicht wollte ich dem Leser auch nicht diese letzte Hoffnung vollständig rauben, damit er nicht resigniert und verzweifelt.
Redaktion: In diesem Buch führen Sie ja auch immer wieder Lösungsvorschläge an, würden Sie sagen, diese haben heute noch Gültigkeit?
Orfeu de SantaTeresa: Bedingt, da es sich nur um Teilaspekte des Grundübels handelt; schauen Sie, wenn man heute mit Gewissheit davon ausgehen kann, welche Ziele die Machtelite der Welt, allen voran die Großkonzerne, hat, so bleibt nur das Bild dem mehrköpfigen Drachen jeden Kopf einzeln abzuschlagen, nur so kann die Welt aus der Sklaverei der Neuzeit befreit werden.
Immer mehr Menschen werden sich heute dieser Zustände auf dem Planeten bewusst und haben schlicht und ergreifend keine Lust mehr auf Freiluftgefängnis.
Die Mehrzahl der Bewohner des Planeten will in Frieden und Freiheit leben und sich nicht von Irren ausbeuten lassen.
Auch die Weltreligionen und Sekten führen die Menschen in die Abhängigkeit. Nehmen wir nur die christliche Lehre, total pervertiert. Jesus war mit Sicherheit der erste sozialistische Revolutionär mit sehr guten Ideen. Ich halte sehr viel von seiner Lehre, es ist die einzige, welche überhaupt funktioniert.
Redaktion: Sie gelten ja eher als ruhiger zurückhaltender Gesprächspartner, jetzt erlebe ich Sie aber bei diesem Thema als sehr temperamentvoll, vor Energie sprühend. Berühren Sie politische oder soziale Themen eher persönlich oder ist es einfach Ihre Begeisterung sich diesen Themen zu stellen?
Orfeu de SantaTeresa: Beides. Ich habe in meinem bisherigen Leben Höhen und Tiefen aller Art durchlebt und überlebt und bin dafür der höheren Macht sehr dankbar. Wäre mein Leben sicher und gleichförmig verlaufen, wäre ich nie für diese Themen sensibilisiert worden. Auch habe ich gelernt, wie unbedeutend im Universum ein Individuum sein kann, es ist einfach nicht wichtig. Wichtig ist lediglich das, was wir hier über der Phase unseres Aufenthaltes hier tun, ob es für das Ganze sinnvoll ist. Somit stellt sich jeden Tag die Frage, was kann ich selbst tun, damit es mir und dem Planeten gut geht. Mir selbst, muss ich an den ersten Platz stellen, weil ich sonst nichts für andere tun kann. Dies erfordert Disziplin und Selbsthygiene gerade in psychologischer Hinsicht, Achtsamkeit ist der zutreffende Begriff. Je mehr wir dies trainieren umso weniger sind wir fremdbestimmbar, wir stellen fest, eigentlich sind wir freien Wesens von Geburt an.
Redaktion: Was würden Sie heute den Herrschern oder der Machtelite raten in Zeiten des Umbruchs und größer Krisen?
Orfeu de SantaTeresa: In einem Satz, keine Angst vor Veränderung zu haben, diese vielmehr zu zulassen und zu fördern. Die alten Modelle haben ausgedient, sie entsprechen nicht den universellen Gesetzen. Die Natur zeigt es uns täglich, alles ist ständig im Wandel, in einer ständigen Evolution, warum sollte das für uns nicht zutreffen? Wenn wir als Menschheit dauerhaft hier leben, ja überleben, wollen, so geht das nur in Einklang mit den Gesetzen des Kosmos und der Natur. Der Satz, macht euch die Erde untertan, ist wirklich total missverstanden worden, niemand hat davon gesprochen den Planeten zu versklaven. Dieser Planet ist geeignet, dass darauf Menschen leben können. Bedauerlicherweise sind ein paar Irre unterwegs, welche den Planeten in eine unbewohnbare Wüste verwandeln – diese Personen müssen von der Mehrzahl von uns gestoppt werden.
Redaktion: Herr de SantaTeresa wir danken Ihnen für dieses Gespräch und hoffen von Ihnen noch viele zeitkritische Werke zu sehen zu bekommen. Eventuell überraschen Sie uns auch wieder einmal mit einem neuen Buch zum Zeitgeschehen.
Bücher von Orfeu de SantaTeresa finden Sie unter diesem Link:
2007 „Mediterran“ – Ausstellung der Internationalen Gesellschaft f. Kunst, Istanbul
2007 „Zukunft Antalya“ - Ausstellung der Stadtgalerie, Antalya
2011 1. Biennale Izmir
Einzelausstellungen:
1989 Ekin Art Galerie, Istanbul
1992 Beyoglu Nationale Art Galerie, Istanbul
1993 Taksim Art Galerie, Istanbul
1994 Turkuaz Art Galerie, Antalya
1998 Pressemuseum, Istanbul
1999 Nationale Fıne Art Galerie, Antalya
2005 Nationale Fıne Art Galerie, Antalya
2010 Stadtgallerie Antalya: „Was man eigentlich nicht sagen darf“
Mein Anliegen ist mit meinen Werken allen Menschen die Idee der Freiheit, des Friedens, der Menschenwürde, Freude und Liebe zu vermitteln. Auch ist es die Aufgabe eines Künstlers auf Mißstände und Probleme unserer Welt und näheren Umgebung hinzuweisen, denn die Stimme des Künstlers ist frei und durch nichts beeinflussbar.
Ich möchte aufzeigen, die Menschen aufrütteln, Sie emontional berühren, die Welt zum Besseren verändern, laut dem Motto der Neoexpressionisten:
„Die Malerei soll Emotion, spontaner Ausdruck, Gesellschaftskritik und auch Provokation sein.“
„Denn die Kunst ist eine Tochter der Freiheit.“
(Friedrich von Schiller)
Impressum
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B.: freiberufl. Maler, Grafiker, Karikaturist. DA.: 10787 Berlin, G.: Straßberg/Harz, 30. Dez. 1943. S.: Oberschule, 1960-62 Lehrausbildg. Chemielaborant, 1963-64 Wehrdienst bei NVA, 1964-69 Politische Haft im DDR-Zuchthaus.. K.: 1969-74 freiberufl. Grafiker in Ost-Berlin, 1974 Ausweisung nach West-Berlin, 1975-78 Grafiker in Werbeagenturen, seit 1978 freiberufl. Grafiker, Maler u. Karikaturist, seit 1992 Doz. (Gast) am Inst. f. Grafik-Design Hamburg; berufl. Erfolge: 3. Preis beim Plakatwettbewerb z. 4. Weltkongreß d. Außenwerbung in Berlin, seit 1985 div. Ausstellungen v. Porträt-Karikaturen, 1989 Sieger im Ausschreibungswettbewerb d. Berliner Senats z. Thema Ausländerfeindlichkeit, berufl. Praxis: Buchillustrationen, Plakate, Bühnenbilder, Signets, Markenzeichen, Karikaturen f. Tageszeitungen, Zeitschriften u. Schulbücher, seit 1986 Auftritte als Show-Zeichner u. Moderator bei Gala-Veranstaltungen, seit 1989 Auftritte als Show-Zeichner in div. TV-Unterhaltungssendungen, von 1992 bis 2005 10 anerkannte Welt-Rekorde im Porträt-Schnellzeichnen, dokumentiert in intern. Rekordbüchern und Guinness-Buch der Rekorde,
Saatchi Galerie London, Dauerausstellung in „Galerie Gero“ Berlin
Gero Hilliger
Ansbacher Strasse 21
10787 Berlin
info@gero-berlin.de
030-2189862
Sep.1982 – Mai 1990 Schule in Donezk
Sep.1990 – Mai 1992 Gymnasium mit Schwerpunkt Physik und Mathematik in Donezk
Sep.1982 – Mai 1989 Musikschule in Donezk
Studium
Sep.1992 – Mai 1998 Staatliche Akademie des Donezbeckens für
Bauwesen und Architektur
Praktische Tätigkeiten
Juni 1998 – Feb. 2000 Arbeit in private Baufirma in Donezk als
Architektin und Innenarchitektin
Seit 2001 Als Hausfrau in Deutschland
Aufgrund digitaler Fotografien sind leichte Farbabweichungen zu den Originalbildern möglich.
Bei Interesse an meinen Bildern oder Fragen wenden Sie sich bitte an mich.
…können Sie hier sehen und nachlesen. Besser noch, ausprobieren. Abgesehen davon finden Sie auf dieser Webseite zuhauf gefakte Profile.
Sie glauben das alles nicht? Wir veröffentlichen mit einem der nächsten Beiträge diese Profile, bzw. deren e-mail-Adressen, so können Sie sich Ihr eigenes Bild über dieses Netzwerk machen.
GEBOREN IN WÜRZBURG AM 28.08.1967 AUSBILDUNG ALS EINZELHANELSKAUFFRAU STÄRKEN:KUNST UND BIOLOGIE WEITGEHEND AUTODIDAKT ZU MEINEN BILDERN:REALISIEREN DER REALITÄT . MEINE BILDER TRAGEN SPANISCHE NAMEN;DA ICH IN DER ZEIT WO SIE ENTSTANDEN SIND MICH ÖFTERS IN SPANIEN AUFGEHALTEN HABE.
ICH MALE MEINEN EIGENEN STIEL EINE MISCHUNG AUS COUNTRY UND GOTIC.
AUSSTELLUNG IM KREISKRANKENHAUS KARLSTADT 10/99-01.00 GENREMALEREI MARGARETHE SCHNEIDER (SEIT 2000 BEHRINGER) REALISIEREN DER REALITÄT ICH KANN AUF MEINE WEISE WIRKLICHKEIT ERFASSEN UND DARSTELLEN: EINE WIRKLICHKEIT;DIE EMPFUNDEN;GEFÜHLT;DURCHLEBT;AUCH DURCHLITTEN IST: DAS IST KEINE DROHBOTSCHAFT;DA WIRD NICHTS AUFGEZWÄNGT:DIE DARGEBOTENE WIRKLICHKEIT AUFZUNEHMEN-UND AUF MEINE WEISE ZU ERFASSEN:
ICH BIN WEITGEHEND AUTODIDAKT . ICH MALE MEINE BILDER ZU HAUSE MIR GEHT ES UM DIE REALISIERUNG DER REALITÄT.DIE SACHEN DIE FÜR MICH WICHTIG SIND.ICH MALE MEINEN EIGENEN STIEL,EINE MISCHUNG AUS COUTRY UND GOTIC.