Archiv für September 2011

Kennen Sie schon Tuerksch?

September 30, 2011

Seit ca. 10 Jahren beschäftige ich mich als Künststlersohn intensiv mit eigenem künstlersischem Wirken in der Acrylmalerei. Unzählige Kunstwerke insbesondere in der Portraitkunst haben so ihre Liebhaber gefunden. Seit 2006 wird zusätzlich das Projekt „Wir sind eins“ gestaltet, ein Kunstprojekt mit außergewöhnlichen Dimensionen. 81 unterschiedliche Bilder verschmelzen zu einem Bild von 10 m Höhe und 14 m Breite.

Ausstellung von Bildern des Projektes „Wir sind eins“ in Zusammenarbeit mit:

     Kunsthandlung Schmitz : Bild 40 
     Neustr. 34; 47441 Moers, Tel: (02841) 23627 

     Optik Weidmann : Bild 48, 49, 21, 29, 31, 32 
     Von der Mark Str.34 ; 47137 Duisburg-Meiderich,www.optik-weidmann.de 

     Kanzlei Brüggemann : Bild 74, 75 
     Augustastr.3a, 47137 Duisburg-Meiderich, www.rabrueggemann.de 

     Haus und Grund : Bild 76, 77 
     Bahnhofstr. 101a 47137 Duisburg-Meiderich http://www.haus-und-grund.net

Galerie Tuerksch

Osnabrücker Ring 60
33378 Rheda-Wiedenbrück
Tel: 0170 41 95 402

e-mail : info@galerie-tuerksch.de

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild 11

Höhe: 90 cm Verkaufsoption: Festpreis
Breite: 70 cm Preis: Festpreis 495.00 €
Technik: Acryltechnik Postleitzahl: 33378
Bildträger: Gewebe – Leinwand Ortschaft: Rheda-Wiedenbrück Deutschland/NRW
    Unterschrift: rechts unten
Langbeschreibung:

Das Projekt „Wir sind eins“ umfasst 81 Bilder mit den Maßen 70 cm x 90 cm, die mit einer goldenen Linie aus 24 Karat Blattgold miteinander verbunden sind. Diese goldene Linie stellt eine 10 m hohe, und 14 m breite Figur dar, die erst erkennbar wird, wenn alle Bilder zusammengesetzt werden. Jedes Bild steht somit für sich und ist doch ein Teil des großen Ganzen. Die Übergänge zu den Nachbarbildern sind fließend und einige Bilder scheinen untereinander im Dialog zu stehen. Auch der Künstler steht im Dialog mit den Kunstliebhabern und versucht ihre Vorstellungen im Projekt umzusetzen. Alle Käufer der einzelnen Bilder werden am Ende des Projektes zu einem Event mit Live-Musik und Getränken eingeladen, und die mitgebrachten Bilder werden zusammengesetzt. Dann ist erkennbar, um welche Figur es sich bei der goldenen Linie handelt. Alle zurzeit verfügbaren Bilder werden auf der Webseite des Künstlers www.galerie-tuerksch.de dargestellt. Dort finden Sie auch den aktuellen Preis und die Anzahl der gemalten und verkauften Bilder. Vielleicht ist auch etwas für Sie dabei…
Weitere Informationen unter: 0170 41 95 402 oder info@galerie-tuerksch.de

Versandanmerkungen: (Wohnsitz des Künstlers: NRW)

Nach Vereinbarung

 

M i T . K U N S T ~ L E B E N . C O M

 

http://tinyurl.com/5wotvpl

Kennen Sie schon Peter Weiherer?

September 29, 2011

Ich bin 1961 in München geboren. 1968-77 besuchte ich die Grund und Hauptschule. Dann begann ich eine 3 jährige Konditorlehre. 1981 wurde ich zur Bundeswehr eingezogen. Danach war ich in verschiedenen Arbeitsbereichen tätig. 2007 kam ich endlich zu meinem Traumberuf als Altenpfleger, dem ich bis ende 2010 mit äußerster hingabe nachging. Leider endete dieser jäh nach der 2. Bandscheiben OP. Seitdem bin ich Frührentner.

Mit malen begann ich Anfang 2008, als ich zufällig beim Einkaufen Mal-Artikel entdeckte. Darunter auch Leinwände mit Motivvordrucke. Das weckte meine kreative Ader in mir. Mit den ersten Pinselstrichen waren Farbkleckse schon einprogrammiert,was mich jedoch nicht davon abhielt. zu meiner Überraschung war das Ergebnis besser als das Original. Das gab mir die Motivation weiter zu malen. Am liebsten male ich Landschaften, aber auch Portraits in Acryl und Öl. Es ist immer wieder eine Freude die fertigen Werke zu bewundern, da ich eigentlich nie malen studiert habe.

Peter Weiherer

Lindwurmstrasse 71

80337 München

 

 

 

 

 

 

 

 

Turiner Stadtteil

Höhe: 70 cm Darstellung als: Präsentation
Breite: 50 cm Preis: unverkäuflich
Technik: Ölfarbtechnik    
Bildträger: Gewebe – Leinwand

 

M i T . K U N S T ~ L E B E N . C O M

 

http://tinyurl.com/3g44rvz

Das Interview

September 28, 2011

Heute Orfeu de SantaTeresa, Künstler und FotoDesigner. 1957 in Deutschland geboren, aufgewachsen als Sohn einer spanischen Mutter und eines deutschen Vaters mit Wurzeln in Ostpreußen.

In der Schule eher mittelmäßig, im früheren Berufsleben als selbständiger Physiotherapeut sehr erfolgreich, dann mit Beginn der zweiten Lebenshälfte ein völliger Umbau des beruflichen, wie auch des privaten Lebens.

Redaktion: Herr de SantaTeresa es kommt ja nicht allzu häufig vor, dass Sie einem Interview zustimmen, Sie gelten ja eher als menschenscheu, was hat Sie jetzt veranlasst uns heute diese Gelegenheit zu geben?

Orfeu de SantaTeresa: Zunächst einmal danke schön, dass wir heute gemeinsam Fragestellungen klären können; ich denke, es ist an der Zeit zu bestimmten Themen deutlich Stellung zu beziehen. Es genügt nicht in dieser Zeit nur Kunst zu erschaffen um der Kunst willen, vielmehr haben gerade Künstler eine weitaus größere gesellschaftliche und manchmal auch politische Verantwortung als sie im Allgemeinen wahr haben wollen.

Redaktion: Zweifelsfrei gehören Sie zu den Künstlern, welcher über seine Werke aus der Serie „Politik und Soziales“ ganz deutlich den Finger in die Wunde legt und unmissverständlich Missstände anprangert.

Orfeu de SantaTeresa: Das ist richtig und genau so auch gewollt. Wobei ich mich bemühe Einzelpersonen nicht zu diffamieren. Manchmal lässt sich das nicht vollständig umgehen, weil bestimmte Personen eben für bestimmte Zustände schlicht und ergreifend verantwortlich sind.

Redaktion: Nun könnte man Ihnen vorwerfen, Ihr Weltbild sei überzeichnet und es sei alles gar nicht so dramatisch, wie sie es dem Publikum zeigen?

Orfeu de SantaTeresa: Die Realität ist noch viel grausamer, als das, was die Leute auf und in meinen Bildern zu sehen bekommen. Die Bilder und die kurzen Erläuterungstexte sind kleine Denkanstöße, oft nicht ohne Witz oder einem notwendigen Zynismus. Diese Werke sollen ja mit einem plakativen Effekt die Menschen zum Überlegen veranlassen. Eigentlich spiegele ich dem Zeitgeist im Sinne des Orwellschen Neusprech seine Verdrehung der Tatsachen vor, damit bekommen die Werke ihre notwendige Aufmerksamkeit. Natürlich ist jedes dieser Bilder eine Provokation für denjenigen, welcher angesprochen wird, egal ob Missstand, Einzelperson, Weltkonzern etc.

Redaktion: Uns fiel auf, dass Sie sehr häufig den Begriff Zensur verwenden, sogar ist dieser Begriff auf Ihrer Visitenkarte hin und wieder zu finden?

Orfeu de SantaTeresa: So ist es; schon in der Darstellung der „Selbstzensur“ wird für den Betrachter Neugier geweckt. Überall dort, wo ich feststelle in meiner freien Meinungsäußerung eingeschränkt oder zensiert zu werden, dort setze ich diese Visitenkarte gezielt ein.

Redaktion: Wie wir gesehen haben sind Sie ja auch im Umgang mit den Sozialen Netzwerken im Internet überhaupt nicht zimperlich, im Gegenteil, Sie nennen Ross und Reiter glasklar beim Namen.

Orfeu de SantaTeresa: Natürlich muss ich das tun. Ich betone immer wieder, dass ich als Dissident die Verpflichtung habe auch gegenüber Weltkonzernen wie Facebook oder Google den Mund aufzumachen, David gegen Goliath eben. Ich mag ja unbedeutend sein, nichts desto trotz höhlt der stete Tropfen den Stein…

Redaktion: Jetzt würde uns die Frage zu Ihrem Buch „und jammern gehört zum Geschäft“ aus dem Jahr 2001 interessieren, konnten Sie das, was Sie dort beschreiben heute als bestätigt ansehen oder waren es gewisse Vorahnungen, welche Sie veranlassten dieses Buch zu schreiben?

Orfeu de SantaTeresa: Zunächst einmal war es meine eigene Situation hier in Deutschland und natürlich auch in Europa. Ich habe mit großer Sorge das ganze Treiben über viele Jahre beobachtet und musste feststellen, dass die Schlüsse aus meinen Beobachtungen und der uns angebotenen Realität weit auseinander klafften. Viele Zusammenhänge, über die ich heute Bescheid weiß, wusste ich damals noch nicht, wunderte mich aber immer wieder von neuem über so viel Unlogik und Misswirtschaft. Heute weiß ich, warum das alles so abläuft und was die Ziele sind, welche zu einem großen Teil schon erreicht worden sind, zum Glück noch nicht alle. Das Buch endet ja auch mit einem gewissen Optimismus oder sage ich besser, Hoffnung.

Es heißt ja, die Hoffnung stirbt zuletzt, daher habe ich das Buch auch nicht überarbeitet oder meinem heutigen Wissenstand angepasst. Vielleicht wollte ich dem Leser auch nicht diese letzte Hoffnung vollständig rauben, damit er nicht resigniert und verzweifelt.

Redaktion: In diesem Buch führen Sie ja auch immer wieder Lösungsvorschläge an, würden Sie sagen, diese haben heute noch Gültigkeit?

Orfeu de SantaTeresa: Bedingt, da es sich nur um Teilaspekte des Grundübels handelt; schauen Sie, wenn man heute mit Gewissheit davon ausgehen kann, welche Ziele die Machtelite der Welt, allen voran die Großkonzerne, hat, so bleibt nur das Bild dem mehrköpfigen Drachen jeden Kopf einzeln abzuschlagen, nur so kann die Welt aus der Sklaverei der Neuzeit befreit werden.

Immer mehr Menschen werden sich heute dieser Zustände auf dem Planeten bewusst und haben schlicht und ergreifend keine Lust mehr auf Freiluftgefängnis.

Die Mehrzahl der Bewohner des Planeten will in Frieden und Freiheit leben und sich nicht von Irren ausbeuten lassen.

Auch die Weltreligionen und Sekten führen die Menschen in die Abhängigkeit. Nehmen wir nur die christliche Lehre, total pervertiert. Jesus war mit Sicherheit der erste sozialistische Revolutionär mit sehr guten Ideen. Ich halte sehr viel von seiner Lehre, es ist die einzige, welche überhaupt funktioniert.

Redaktion: Sie gelten ja eher als ruhiger zurückhaltender Gesprächspartner, jetzt erlebe ich Sie aber bei diesem Thema als sehr temperamentvoll, vor Energie sprühend. Berühren Sie politische oder soziale Themen eher persönlich oder ist es einfach Ihre Begeisterung sich diesen Themen zu stellen?

Orfeu de SantaTeresa: Beides. Ich habe in meinem bisherigen Leben Höhen und Tiefen aller Art durchlebt und überlebt und bin dafür der höheren Macht sehr dankbar. Wäre mein Leben sicher und gleichförmig verlaufen, wäre ich nie für diese Themen sensibilisiert worden. Auch habe ich gelernt, wie unbedeutend im Universum ein Individuum sein kann, es ist einfach nicht wichtig. Wichtig ist lediglich das, was wir hier über der Phase unseres Aufenthaltes hier tun, ob es für das Ganze sinnvoll ist. Somit stellt sich jeden Tag die Frage, was kann ich selbst tun, damit es mir und dem Planeten gut geht. Mir selbst, muss ich an den ersten Platz stellen, weil ich sonst nichts für andere tun kann. Dies erfordert Disziplin und Selbsthygiene gerade in psychologischer Hinsicht, Achtsamkeit ist der zutreffende Begriff. Je mehr wir dies trainieren umso weniger sind wir fremdbestimmbar, wir stellen fest, eigentlich sind wir freien Wesens von Geburt an.

Redaktion: Was würden Sie heute den Herrschern oder der Machtelite raten in Zeiten des Umbruchs und größer Krisen?

Orfeu de SantaTeresa: In einem Satz, keine Angst vor Veränderung zu haben, diese vielmehr zu zulassen und zu fördern. Die alten Modelle haben ausgedient, sie entsprechen nicht den universellen Gesetzen. Die Natur zeigt es uns täglich, alles ist ständig im Wandel, in einer ständigen Evolution, warum sollte das für uns nicht zutreffen? Wenn wir als Menschheit dauerhaft hier leben, ja überleben, wollen, so geht das nur in Einklang mit den Gesetzen des Kosmos und der Natur. Der Satz, macht euch die Erde untertan, ist wirklich total missverstanden worden, niemand hat davon gesprochen den Planeten zu versklaven. Dieser Planet ist geeignet, dass darauf Menschen leben können. Bedauerlicherweise sind ein paar Irre unterwegs, welche den Planeten in eine unbewohnbare Wüste verwandeln – diese Personen müssen von der Mehrzahl von uns gestoppt werden.

Redaktion: Herr de SantaTeresa wir danken Ihnen für dieses Gespräch und hoffen von Ihnen noch viele zeitkritische Werke zu sehen zu bekommen. Eventuell überraschen Sie uns auch wieder einmal mit einem neuen Buch zum Zeitgeschehen.

Bücher von Orfeu de SantaTeresa finden Sie unter diesem Link:

http://www.orfeu-de-santateresa.com/page11.php

Weiterführende Informationen gibt es unter:

http://kuenstlerlounge.jimdo.com/

Kennen Sie schon die Künstlerin Melek Baydar?

September 24, 2011

1949 geboren in Istanbul.

1968-1972 Studium an der Staatliche Kunst Akademie, İstanbul

1981-1982 Gast Studium an der Kunstakademie, Genf/Schweiz

Weiterbildung an der „ Mehmet Güleryüz Atelier“, Istanbul

Mitglied der Internationale Gesellschaft f. Kunst

Gruppenausstellungen:

 1987 Bakırköy Art Galerie, Istanbul

1989 „7. Esbank Yunus Emre Wettbewerb“ Nationale

Art Galerie, Eskisehir

1991 Ausstellung der „ 5 Genç Ressam „ (5 junge Maler) Alayköskü, Istanbul

1991 Ausstellung der „12. Günümüz sanatcilari yarısması“, Istanbul

         (Malerwettbewerb der  Gegenwart) Istanbul

1991 Ausstellung der „ 52. Nationale Mal u. Skulptur Wettbewerb“ Ankara

2001 Ausstellung der „6. Nationale Seestreitkräfte Malwettbewerb“ Istanbul

2002 „Dosyalar“ Ausstellung der Internationale Gesellschaft f. Kunst Istanbul

2003 „Desen“ Ausstellung der Internationale Gesellschaft f. Kunst Istanbul

2003 Mention bei „2. National Art Malerwettbewerb“ Antalya

2006 Ausstellung der „1.Nuri Iyem“ Malerwettbewerb, Istanbul

2007 Galipoli Kunst Wettbewerb 2007, Canakkale (Mention)

2007 „Mediterran“ – Ausstellung der Internationalen Gesellschaft f. Kunst, Istanbul

2007 „Zukunft Antalya“ -  Ausstellung der Stadtgalerie, Antalya

2011  1. Biennale Izmir

 Einzelausstellungen:

 1989 Ekin Art Galerie, Istanbul

1992 Beyoglu Nationale Art Galerie, Istanbul

1993 Taksim Art Galerie, Istanbul

1994 Turkuaz Art Galerie, Antalya

1998 Pressemuseum, Istanbul

1999 Nationale Fıne Art Galerie, Antalya

2005 Nationale Fıne Art Galerie, Antalya

2010 Stadtgallerie Antalya: „Was man eigentlich nicht sagen darf“

Mein Anliegen ist mit meinen Werken allen Menschen die Idee der Freiheit, des Friedens, der Menschenwürde, Freude und Liebe zu vermitteln. Auch ist es die Aufgabe eines Künstlers auf Mißstände und Probleme unserer Welt und näheren Umgebung hinzuweisen, denn die Stimme des Künstlers ist frei und durch nichts beeinflussbar.

Ich möchte aufzeigen, die Menschen aufrütteln, Sie emontional berühren, die Welt zum Besseren verändern, laut dem Motto der Neoexpressionisten:

„Die Malerei soll Emotion, spontaner Ausdruck, Gesellschaftskritik und auch Provokation sein.“

„Denn die Kunst ist eine Tochter der Freiheit.“

(Friedrich von Schiller)

Impressum

 Alle Rechte an den ausgestellten Inhalten, verbleiben bei der Künstlerin Melek Baydar. Text, Bilder, Grafiken, sowie deren Anordnung auf der Website unterliegen dem Schutz desUrheberrechts und anderer Schutzgesetze. Der Inhalt dieser Websites darf nicht zu kommerziellen Zwecken kopiert, verbreitet, verändert oder Dritten, ohne Zustimmung des Betreibers der Website, zugänglich gemacht werden. Auch im Falle der Zustimmung muss die Quelle und die Internetadresse (URL) zwingend genannt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Pinker Vogel

Höhe: 130 cm Darstellung als: Präsentation
Breite: 130 cm Preis: unverkäuflich
Technik: Ölfarbtechnik    
Bildträger: Gewebe – Leinwand    
Oberfläche: glatt

 

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Kennen Sie schon Gero Hilliger?

September 23, 2011

B.: freiberufl. Maler, Grafiker, Karikaturist. DA.: 10787 Berlin, G.: Straßberg/Harz, 30. Dez. 1943.          S.: Oberschule, 1960-62 Lehrausbildg. Chemielaborant, 1963-64 Wehrdienst bei NVA, 1964-69 Politische Haft im DDR-Zuchthaus.. K.: 1969-74 freiberufl. Grafiker in Ost-Berlin, 1974 Ausweisung nach West-Berlin, 1975-78 Grafiker in Werbeagenturen, seit 1978 freiberufl. Grafiker, Maler u. Karikaturist, seit 1992 Doz. (Gast) am Inst. f. Grafik-Design Hamburg; berufl. Erfolge: 3. Preis beim Plakatwettbewerb z. 4. Weltkongreß d. Außenwerbung in Berlin, seit 1985 div. Ausstellungen v. Porträt-Karikaturen, 1989 Sieger im Ausschreibungswettbewerb d. Berliner Senats z. Thema Ausländerfeindlichkeit, berufl. Praxis: Buchillustrationen, Plakate, Bühnenbilder, Signets, Markenzeichen, Karikaturen f. Tageszeitungen, Zeitschriften u. Schulbücher, seit 1986 Auftritte als Show-Zeichner u. Moderator bei Gala-Veranstaltungen, seit 1989 Auftritte als Show-Zeichner in div. TV-Unterhaltungssendungen,       von 1992 bis 2005 10 anerkannte Welt-Rekorde im Porträt-Schnellzeichnen, dokumentiert in intern. Rekordbüchern und Guinness-Buch der Rekorde,

Saatchi Galerie London, Dauerausstellung in „Galerie Gero“ Berlin

Gero Hilliger
Ansbacher Strasse 21
10787 Berlin
info@gero-berlin.de
030-2189862

 

 

 

 

 

 

 

 

abschied

 

Höhe: 80 cm Darstellung als: Präsentation
Breite: 60 cm Preis: unverkäuflich
Technik: Ölfarbtechnik    
Bildträger: Holz – spezieller

 

 

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http://tinyurl.com/3bhgdzd

 

 

 

Kennen Sie schon die Künstlerin Hannelore Schleyer?

September 22, 2011

1946            geboren in Bensberg bei Köln

2006            freischaffende Künstlerin

1993-2002  Studium der freien Malerei, Köln bei Priv. Dozent N. Munnes,

                    Abschluss der Meisterklasse,

                    Priv. Dozent Alexander Rudy, Petersberger Schule

2005            Studien in der Toscana, St. Petersburg, Brüssel, Salzburg, Hamburg,

                    Dresden, Leipzig, Studien in Spanien, Italien, Saudi Arabien

PREISE

2009            SONDERPREIS für ausgesuchte Teiulnehmer des

                    Kunstwettbewerbs „Insel un d Meer“ mit Präsentation

                    in „ArtistWindow“ Kunstzeitschrift

2007            1. KUNSTPREIS BSA 2007, Thema: „Harmonie“ mit

                    drei-monatigem Kunststudium

2007            2. KUNSTPREIS „ArtistWindow, Thema: „Stadtansichten“

STIPENDIUM

2007            drei-monatiges Arbeitsstipendium in Bad Sooden-Allendorf

MITGLIEDSCHAFTEN

2011            Internationaler Künstlerverein, 50858 Köln,

2009            VG – Bild, Bonn

2008-2009   FJK, Fördergemeinschaft Junge Kunst e.V., Bad Honnef

AUSSTELLUNGEN (der letzten 3 Jahre)

2011   ART PUL – Kunstmesse Pulheim

           EUROHYPO AG. Eschborn/Frankfurt, Einzelausstellung

           NATIONALMUSEUM Nairobi/Kenia: „Liberte`, Egalite`, Fraternite`,“

           Ausstellung zum 100. internationalen Weltfrauentag in Zusammenhang mit

           der Heinrich-Böll-Stiftung in Nairobi

           INSTTUT PROF. DR. K. BAUM, Köln, Einzelausstellung

2010   STADTGALERIE „ALTER TURM“, Niederkassel, Einzelausstellung

           Aufnahme in die Städtische Sammlung Niederkassel

           GALERIE GRAF-ADOLF, Köln

           GALERIE ARTODROME, Berlin, Bejing, Jubiläumsshow

           ARTclub-Galerie, Köln

2009   GALERIE ARTODROME, Berlin, Bejing

           BURGAUER GALERIE, Burgau

           ARTclub-Galerie Köln

           KUNSTFORUM Salzburg

           IMPULSE INTERNATIONAL, Kunstmesse Osnabrück

In meinen Bildern reduziere ich ein Motiv auf die wichtigsten geometrischen

Formen, ohne jedoch in die Abstraktion abzugleiten. Die Erscheinungswelt

wird hierbei geometrisiert – der Erkennungswert soll gesichert bleiben.

Wichtige Perspektiven werden eingehalten, durch Fluchtlinien wird Tiefe

erzeugt. Aufgrund der Verlängerung von Fluchtlinien und perspektivischen

Linien entstehen Verschmelzungen und Verbindungen von Form und Raum,

wie eine neue Ebene. Die Verbindung von Architektur und Geometrie lässt

eine geometrische Strenge und Spannung entstehen.

 

Der Betrachter soll ein Motiv erkennen, gleichzeitig möchte ich einen Ausdruck,

eine Atmosphäre oder eine Stimmung vermitteln. Dies drückt sich in Anordnungen,

Gegenstandsbezügen oder auch Farben aus. Dabei unterliegt die Auswahl der Farben immer einer augenblicklichen Stimmung.

 

Kunst kann sich nur einstellen, wenn sich der Künstler auf einen Dialog mit dem

entstehenden Werk einlässt und einen lebendigen Prozess zulässt. Nicht der Maler

zwingt der Leinwand etwas auf, sondern er lässt Dinge wachsen, sich verändern,

Strukturen bilden und sich wieder lösen. Er lässt sich von den Bewegungen des

Pinsels, der Pigmente mit der Leinwand inspirieren, nimmt Überraschungen auf

und entwickelt sie weiter. Intuition gepaart mit einem Gefühl für Harmonie führen

zu den sichtbaren Ergebnissen.

Die AGBs`finden Sie unter:

www.hanneloreschleyer.de/impressum

 

 

 

 

 

 

 

 

Dresdner Neumarkt

Höhe: 80 cm Verkaufsoption: Festpreis
Breite: 60 cm Preis: Festpreis 1000.00 €
Technik: Acryltechnik Postleitzahl: 51149
Bildträger: Gewebe-Leinwand    
Oberfläche: Leinwand Unterschrift: rechts unten

 

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http://tinyurl.com/3thdzya

Kennen Sie schon die Künstlerin Tamara Scherbelis?

September 20, 2011

Persönliche Daten

Geburtsdatum                      29.01.1975
Geburtsname                         Petruch
Geburtsort                            Donezk,  Ukraine
Familienstand                       verheiratet, 2 Kinder
                                                       

Schulbildung

Sep.1982 – Mai 1990           Schule  in  Donezk
Sep.1990 – Mai 1992           Gymnasium  mit Schwerpunkt Physik  und Mathematik  in  Donezk
Sep.1982 – Mai 1989           Musikschule  in  Donezk                                

Studium

Sep.1992 – Mai 1998            Staatliche Akademie des Donezbeckens für                                                                                                                                   
                                                       Bauwesen und Architektur

Praktische Tätigkeiten

Juni  1998 – Feb. 2000         Arbeit in  private Baufirma in Donezk  als      
                                                       Architektin und Innenarchitektin

Seit 2001                                  Als Hausfrau in Deutschland

Aufgrund digitaler Fotografien sind leichte Farbabweichungen zu den Originalbildern möglich.

Bei Interesse an meinen Bildern oder Fragen wenden Sie sich bitte an mich.

Tel: 07642-920472

tamara.serbelis@online.de
www.scherbelis.jimdo.com

 

 

 

 

 

 

 

 

Mohn 11

Höhe: 40 cm Darstellung als: Präsentation
Breite: 40 cm Preis: unverkäuflich
Technik: Aquarell    
Bildträger: Karton-Aquarellkarton
M i T . K U N S T ~ L E B E N . C O M

http://tinyurl.com/6xsjc7j

Buschfunk – oder wie ZENSUR bei meinVZ / studiVZ funktioniert…

September 19, 2011

…das gibt es doch nicht, sagen Sie…

Doch, wenn Sie feststellen, dass Ihre Meldungen direkt oder über die Verknüpfung zu Ihrem twitter-Account gezielt boykottiert wird.

Trotz mehrfachen Anschreibens an den Support bzw. den Vorstand von studiVZ / meinVZ ist dieser „Missstand“ nicht behoben worden – warum wohl?

Ich sage es Ihnen:

Weil politisch nicht korrekte Meldungen eines Dissidenten, wie ich es bin, nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind, so einfach ist das.

Weiter so studiVZ / mein VZ, auf in die vollendete Demokratur à la EUdSSR…

 

twoo – wie man User mit Falschbehauptungen erpresst…

September 19, 2011

…können Sie hier sehen und nachlesen. Besser noch, ausprobieren. Abgesehen davon finden Sie auf dieser Webseite zuhauf gefakte Profile.

Sie glauben das alles nicht? Wir veröffentlichen mit einem der nächsten Beiträge diese Profile, bzw. deren e-mail-Adressen, so können Sie sich Ihr eigenes Bild über dieses Netzwerk machen.

Kennen Sie schon die Künstlerin Margarethe Behringer?

September 18, 2011

GEBOREN IN WÜRZBURG AM 28.08.1967 AUSBILDUNG ALS EINZELHANELSKAUFFRAU STÄRKEN:KUNST UND BIOLOGIE WEITGEHEND AUTODIDAKT ZU MEINEN BILDERN:REALISIEREN DER REALITÄT . MEINE BILDER TRAGEN SPANISCHE NAMEN;DA ICH IN DER ZEIT WO SIE ENTSTANDEN SIND MICH ÖFTERS IN SPANIEN AUFGEHALTEN HABE.
ICH MALE MEINEN EIGENEN STIEL EINE MISCHUNG AUS COUNTRY UND GOTIC.

AUSSTELLUNG IM KREISKRANKENHAUS KARLSTADT 10/99-01.00 GENREMALEREI MARGARETHE SCHNEIDER (SEIT 2000 BEHRINGER) REALISIEREN DER REALITÄT ICH KANN AUF MEINE WEISE WIRKLICHKEIT ERFASSEN UND DARSTELLEN: EINE WIRKLICHKEIT;DIE EMPFUNDEN;GEFÜHLT;DURCHLEBT;AUCH DURCHLITTEN IST: DAS IST KEINE DROHBOTSCHAFT;DA WIRD NICHTS AUFGEZWÄNGT:DIE DARGEBOTENE WIRKLICHKEIT AUFZUNEHMEN-UND AUF MEINE WEISE ZU ERFASSEN:

ICH BIN WEITGEHEND AUTODIDAKT . ICH MALE MEINE BILDER ZU HAUSE MIR GEHT ES UM DIE REALISIERUNG DER REALITÄT.DIE SACHEN DIE FÜR MICH WICHTIG SIND.ICH MALE MEINEN EIGENEN STIEL,EINE MISCHUNG AUS COUTRY UND GOTIC.

 

 

 

 

 

 

 

 

eso es

Höhe: 75 cm Erwerb durch: Preisverhandlung
Breite: 59 cm Preis: VB 950.00 €
Technik: Ölfarbtechnik Postleitzahl: 97840
Bildträger: - Ortschaft: Hafenlohr (D)
    Unterschrift: rechts unten

 

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http://tinyurl.com/69ysq3z


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