geboren 1959 in Augsburg
1974 Beteiligung an einer Ausstellung in der
Hesse-Hermanns-Galerie
1974 und 1975 Teilnahme an der Kunstausstellung „Das kleine Format“ in der Ecke-Galerie in Augsburg
1975 – 1978 Teilnahme an der Großen Schwäbischen
Kunstausstellung im Augsburger Rathaus
1978 – 1984 Architekturstudium an der TU Berlin
1984 – 1992 Berufstätigkeit als Architektin
1986 Heirat
1992, 1994, 1997 Geburt meiner Kinder
2001 Ausstellung in der Evangelischen Gemeinschaft Tempelhof
2005 Ausstellung in der Missionsstation Mitte, Bergstaße 80
Ausstellung in der Evangelischen Gemeinschaft Schlachtensee
2006 Ausstellung in der evangelischen Martin-Luther-King-Kirche bei den Gropiuspassagen
Beteiligung an der Ausstellung „Querschnitt“ im Künstlerhaus Bethanien
2007 Januar:Art-Event in der Vermögensanstalt Mariendorf
April: Ausstellung in der Philippuskirche in Berlin-Friedenau
Juni:Teilnahme an 48-Stunden-Neukölln in der Kunststelle Donauwelle, Donaustraße 79
September: Ausstellung in der katholischen St Aloysiuskirche, in Berlin Wedding November: Beteiligung an der Ausstellung „Querschnitt“ im Künstlerhaus Bethanien
2008 Januar: Art-Event in der Vermögensanstalt Steglitz
Februar/März: Ausstellung in der Evangelischen Gemeinschaft Friedenau, Friedrich-Wilhelm-Platz 7
April: Neuköllinade – Beteiligung an der Werkausstellung des Künstlernetzes Neukölln in der Galerie Schillerpalais, Schillerpromenade 4 in Berlin-Neukölln.
Mai: Ausstellung in der Bibliothek „Connections, Books, Coffee and more“ in Berlin Schöneberg.
Juni/Juli; Ausstellung im Gemeindehaus der Grunewaldkirche in Berlin-Grunewald.
20. – 22. Juni: Beteiligung an 48-Stunden-Neukölln in der Bürgerstiftung Neukölln, Emser-Straße 117
August: Teilnahme am Projekt „Kristallfenster“ vom Kulturforum in aus Poznan gemeinsam mit einer polnischen Künstlerin in Strzelce Opolski.(Gestalten einer 1,50 x 1,70 m großen Glasscheibe
Oktober: Ausstellung im Projektehaus des gsup in Neukölln
November: Ausstellung „Aus tiefer Not“ in der Evangelischen Gemeinschaft Buckow
Dezember: Adventsausstellung in der Evangelischen Kirche in Elstal
2009 Januar/Februar: Ausstellung „Feuer und Flamme“ in der Epiphanien-Kirche in Berlin Charlottenburg.
März – Oktober: Ausstellung im Restaurant Chopin, Wilhelmplatz 4, 14109 Berlin/Wannsee
Juli – Dezember: Ausstellung gemeinsam mit Gudrun-Angelika Hoffmann im Ministerium für ländliche Entwicklung, Umwelt- und Verbraucherschutz in<br> Potsdam mit „LICHTblickeausBLICKE
Ab August: Ausstellung in der Commerzbank in Berlin-Friedenau
26.-28. Juni: Beteiligung bei 48-Stunden-Neukölln in der Bürgerstiftung Neukölln in der Emser-Straße 117
11. und 12. September: Beteiligung an der Magistrale Kulturnacht mit Straßenmalerei auf der Potsdamer Straße „Das Geld liegt auf der Straße“
7.November: Beteiligung bei Nachtundnebel mit einer Lichtinstallation auf der Schillerpromenade „Licht für Nachtundnebel“
Etwas über mich
Seit ich denken kann, male ich. Bei Regenwetter schnitt meine Großmutter Obst- und Gemüsetüten, damals noch aus Papier ,auf und gab mir einen Bleistift, so daß erst mal meine Leidenschaft befriedigt war. So entstanden auf dem Küchenfußboden meine ersten Bilder, so im Alter von 4 – 5 Jahren. Natürlich ist keines dieser Bilder erhalten; kurze Zeit später hätte ich sie sowieso unmöglich gefunden.Im Sommer wurden die Rasenplatten mit Bildern versehen. Zum Malen fand ich einen kleinen Kreidestein oder eine Tonscherbe. Der Regen sorgte dafür, daß ich gut beschäftift war; er wusch die alten Bilder ab. Ausmalbücher lehnte ich jedoch ab.
Kurse belegte ich keine, doch ich sehe mir Gegenstände, Personen und auch andere Bilder intensiv an und male meine Bilder teilweise aus dem Gedächtnis heraus mit individuellen Varianten.
Bereits in der Schule fiel ich diesbezüglich auf und nahm bereits im Alter von 15, 16 Jahren an Ausstellungen teil. Mein Kunstlehrer in der Schule stärkte mir anfangs mein Selbstbewußtsein. Oft wurde ich erst umworben; ich sollte ja für die Schülerzeitung, Theater – AG etc Bilder malen. Ließ das Interesse an meiner Kunst nach, bekam ich dies sehr deutlich zu spüren.
Dies trieb mich in eine Tiefe innere Krise, da ich damals kaum freundschaftlichen Kontekte hatte. Mit der Kirche hatte ich gar nichts am Hut. Durch eine Freundin lernte ich überzeugte Christen kennen, deren Lebensstil mir glaubwürdig war und anders, als was ich so in der Kirche erlebt habe. Das Lesen in der Bibel löste in mir eine Revolution aus; es war anders als im Religionsunterricht. So entschied ich mich im Alter von 18 Jahren, mein Leben nach der Heiligen Schrift zu orientieren, was sich in vielen meiner Bilder bemerkbar macht. Dennoch waren die Verletzungen so tief, daß ich mich nicht in der Lage sah, als Künstlerin aktiv zu sein. Ich wollte als normaler Mensch leben. Mein Umzug nach Berlin wegen dem Architekturstudium half mir, hier neu und unbekannt anzufangen.
So erfolgte durch das Studium, die Berufstätigkeit und Familiengründung eine lange kreative Pause.
Ab dem Jahr 2000 bin ich als freie Künstlerin tätig. Mit zunehmenden Alter hat sich meine Einstellung zum Künstlerdasein geändert. Auch hilft mir die zunehmende Menschenkenntnis, die jeder Mensch bekommt, zu erkennen, ob ich als Mensch oder als Künstlerin gefragt bin. Bei Kontakten in Zusammenhang mit Ausstellungsmöglichkeiten ist das ja auch in Ordnung.
Einer meiner Söhne hat eine mir gegensätzliche Einstellung zur bildenden Kunst. Er kam zwei mal in diesem Fach mit einer fünf nach Hause. Als Argument nannte er sei nun in der Pubertät und da müsse man sich doch einem Elternteil widersetzen.

Feuerwald
| Höhe: |
50 cm |
Verkaufsoption: |
Festpreis |
| Breite: |
40 cm |
Preis: |
Festpreis 500,00 € |
| Technik: |
Ölfarbtechnik |
Postleitzahl: |
12351 |
| Bildträger: |
Holz – Holztafel |
Ortschaft: |
Berlin |
| Oberfläche: |
Strukturiert |
Unterschrift: |
rechts unten |
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