Archiv für Januar 2010

Kennen Sie schon hans peter Ladstätter?

Januar 31, 2010

Ich wurde am 05.05.1966 in Telfs geboren und habe noch immer meine Höhle hier. Bin Verheiratet, keine Kid´s. Gelernt habe ich Bauspengler, diesen Beruf jedoch nicht lange ausgeübt. Meine Kreativität lebe ich seit 1995, in der Öffentlichkeit erst seit 2000.

Mein Motto: „Kunst ist relativ – relativ ist alles!“

Mein künstlerisches Programm

Als Künstler bin ich Autodidakt und befinde mich da im Kreis mit vielen anderen Künstlern, die Ihre eigentliche Berufung nicht oder erst sehr spät leben konnten. Wer weiß zum Beispiel dass Vincent van Gogh eigentlich erst in seinem letzten Lebensjahrzehnt mit seiner intensiven künstlerischen Arbeit begonnen hat. Mein Brotberuf ermöglicht mir und meiner Familie das finanzielle Auskommen und gibt mir meine künstlerische Unabhängigkeit. Ich habe so die Möglichkeit Kunst in der Form zu gestalten, wie es meinem Innersten entspricht, unabhängig vom Markt.

Ich produziere also nicht um des Geldes willen, aber wohlwissend, dass der Verkauf, die Öffentlichkeit, die Kommunikation mit dem Publikum auch entscheidend für mich und meine Entwicklung ist. Kunst ist eine nonverbale Kommunikation oder besser gesagt eine Kommunikationsform, die über Sprach-, Kultur- und Ländergrenzen hinweg verstanden werden kann.

Die emotionale Reaktion von Menschen auf meine Werke ist für mich entscheidend.

Der Betrachter entschlüsselt meine Arbeiten im Herzen oder überhaupt nicht.

Ich freue mich über jedes Feedback.

Ihr H P Ladstätter

Vom 23.04.-31.10.2010 nehme ich an einer der größten Metallgestallter Ausstellungen Österreichs teil.„Fauna in Metall in Bad Hall,OÖ

Kunststrasse Imst 2009

Völs – 2009-09-25  Gemeinschaftsausstellung
Imst. – 2009-09-11
Hotel Seelos,Seefeld – 2009-07-11
Kunstmeile – 2009-06-12  IBK
Igls – 2009-06-05
Deutschland – 2009-05-09 Deggendorf
Schutz des geistigen Eigentums – 2009-04-27

Congresshaus IBK – 2008-11-21
Weihnachtsmarkt – 2008-11-16  Grandhotel IBK
IC Telfs – 2008-09-30
Igls – 2008-05-30
München – 2008-04-24
Noaflhaus 2007 – 2007-11-23
Kunstpreis 2.Platz – 2007-10-27  Grattersdorf BRD
Igls – 2007-06-01
Ematcafe – 2006-11-24
Oberlandmesse – 2006-03-03
Wallnöferplatz – 2005-11-17
Piercingstudio – 2005-02-12Telfs

Ich mache was mir Spass macht,und das sieht man!

Danke für euer Interesse.

Frühling

Höhe: 550 cm Verkaufsoption: auf Anfrage
Breite: 250 cm    
Technik: Skulptur, Objekt Postleitzahl: 6410
Bildträger: Metall – Stahl Ortschaft: Telfs / Tirol
    Unterschrift: links unten

 

~ K U N S T ~ L E B E N ~ C O M ~

http://tinyurl.com/yetpbzf

Kennen Sie schon die Künstlerin Sandra Heinicke?

Januar 30, 2010

Ich wurde am 25.03.1969 in Verden geboren.

In der Schule hatte ich viel Kunstunterricht. Nach der Schule lernte ich Steuerfachangestellte. Ich bin verheiratet und habe einen erwachsenen Sohn.

Vor zwei Jahren habe ich die Kunst wieder neu entdeckt und fing wieder an zu malen. Ich bin Hobbykünstlerin und möchte mit meinen Bildern  auch andere Menschen glücklich machen.  Meine Familie und meine Freunde unterstützen mich dabei sehr.  Ich habe in meinem Haus ein kleines Attelier, wohin ich mich zurückziehe, wenn ich male. Viele Bilder enstehen in meinem Kopf. Es gibt aber auch Motive, die mich inspirieren.

Südsee Traum

Höhe: 40 cm Verkaufsoption: Festpreis
Breite: 40 cm Preis: Festpreis 130,00 €
Technik: Ölfarbtechnik Postleitzahl: 27283
Bildträger: Gewebe – Leinwand Ortschaft: Verden (D)
    Unterschrift: rechts unten

 

~ K U N S T ~ L E B E N ~ C O M ~

http://tinyurl.com/yaq4uhp

Kennen Sie schon die Künstlerin Maria Kerstner?

Januar 29, 2010

Es gibt Menschen, da passiert nichts. Es läuft alles wie in einem Bilderbuch. Dann gibt es Menschen, da passiert ständig etwas und diese Menschen sagen immer «Morgen, ja morgen wird es endlich anders». Sie glauben, sie hoffen und sie gehen ihre Wege. Sie lassen sich nicht unterkriegen. Sie flüchten nicht, nein sie nehmen das Binkerl und gehen.

Irgendwann wird es dann plötzlich zu eng. Die Wege werden zu schmal, die Berge zu steil und ohne Sicherung fast unmöglich. Man ist irritiert. Was tun?

Viele, leider zu viele, geben endgültig auf. Sie geben auf, weil sie den Glauben und die Hoffnung verloren haben. Weil all das was wichtig war, plötzlich nichts mehr wert ist. Weil alles für das sie gekämpft haben, nicht gewonnen werden konnte.

Die Anderen, die Anderen versuchen es weiter. Mit einer unendlichen Leere, mit einer sehr qualvollen Traurigkeit. Mit dem Empfinden, man ist in dem Film «Und ewig weckt das Murmeltier». Die ständige Wiederholung des selben Ablaufes, nur das es zwar ein anderer Tag ist, jedoch absolut ident mit dem Vergangenen. So erging und ergeht es mir. Aufgrund einiger Entscheidungen, werde ich Österreich nicht verlassen, sondern genau hier meinen Weg weiter gehen. Mein Selbstwertgefühl werde ich finden und leben, da lasse ich mich jetzt nicht mehr beirren.

Im Jahr 2007 begann ich mein Inneres nach Aussen zu kehren. Nicht indem ich mich anvertraute, es gab niemanden dem ich alles erzählen konnte, sondern in Form von Farben. Mittlerweile sind es viele und es werden mehr. Der Ursprung war 2005, deswegen habe ich hier auch einige Bilder, die in dem Jahr entstanden sind. Da wußte ich noch nicht, welche Leidenschaft mich tatsächlich packen wird. Dank einiger unterstützender Worte und Menschen, die Mut machen, werde ich diese Leidenschaft ausbauen. Auch für meinen verstorbenen Papa.

Eine Freundin meinte, ich soll doch versuchen zu verkaufen. «Verkaufen? » Fragte ich erstaunt. «Wer will das schon? Es ist ein kleiner, nichtssagender Mensch, der einfach seine Seele etwas lüften musste, damit er überhaupt weiter gehen kann». «Sicher, mach das. Es gibt viele, die das machen. Und es ist ja nichts schlimmes. Du bekommst doch dadurch nur ein wenig Selbstwertgefühl zurück. Ein wenig Selbstbestätigung, auch wenn es sicher dauern wird».

Also suchte ich nun Internetseiten und fand mitunter auch diese hier. Meine eigene Webseite gestaltete ich ebenfalls wieder. Nachdem ich Texte und Inhalte aus den Jahren 2005-2007 gespeichert hatte und sie so zum Leben erwecken konnte.

Trotzdem kann ich etwas mit geben. Niemals aufgeben, ganz gleich wie leer es ist und ganz gleich ob man noch Perspektiven hat. Mittlerweile bin ich am Weg eine Ausstellung zu planen. Ja ich traue mich. Mein erster Schritt meine Unsicherheit zu überwinden.

Hauptberuflich orientiere ich mich im Bereich der Buchhaltung. Hier absolviere ich derzeit einen Fernlehrgang den ich wohl 2010 positiv abgeschlossen habe. Und damit ich Theorie und Praxis vereinen kann, mache ich die Buchhaltung für 3 Unternehmen. Tja, von nichts kommt nichts und auch wenn man vielleicht in jungen Jahren niemanden hinter sich stehen hatte, wichtig ist, man findet sein Ziel.

Privat lese ich sehr gerne. Keine bestimmten Richtungen, es muß mir die Inhaltsbeschreibung gefallen. Mein Sohn natürlich steht an erster Stelle über allem und meine Tiere halten mich auf Trab.

Es sind abgegebene Tiere und jedes hat sich mich ausgesucht und nicht ich eines von ihnen. Doch ich würde sie um nichts in der Welt her geben.

Ich meistere mein Leben mit allen Berg- und Talfahrten und jedes Mal, wenn ich wieder eine Hürde geschafft habe, kommt zwar die Nächste. Doch mit jeder Hürde wurde und werde ich ein wenig klüger.

Stärke habe ich, doch letztendlich will ich nicht immer stark sein, denn es tut gut, auch schwach zu sein und dies auch zeigen zu können. Das ist der schwierigere Teil, denn zu viele Menschen nutzen es dann aus, wenn sie heraus bekommen, dass man auch schwach sein kann.

Ich mag keine Neider und keine Menschen, die hinter dem Rücken reden. Jeder ist einzigartig und jeder ist etwas besonderes. In seinem Tun, Denken und Handeln. Der gegenseitige Respekt und die Toleranz gingen schon vor Jahren verloren. Es wird an der Zeit dies wieder mehr zu leben. Denn nur so kann man den Nachkommen, den Kids, den Jugendlichen zeigen, welche Werte letztendlich die sind, die eine Persönlichkeit formen.

Schatten

Höhe: 79 cm Verkaufsoption: Festpreis
Breite: 60 cm Preis: Festpreis 250,00 €
Technik: Wischtechnik Postleitzahl: 2232
Bildträger: Gewebe – Leinwand    
    Unterschrift: auf der Rückseite

 

~ K U N S T ~ L E B E N ~ C O M ~

http://tinyurl.com/ya8zk7y

Kennen Sie schon die Künstlerin Anne Marie Göldi?

Januar 28, 2010

Anne Marie Göldi
Amigold
am 6. Februar 1945 in der Schweiz geboren
1967 habe ich geheiratet und bin mit meinem Mann nach Rom gezogen
1970 wurde unser Sohn Marco und
1972 unsere Tochter Sonja geboren
25 Jahre habe ich in Rom gelebt und viel über Kunst gesehen und gelernt. Obwohl ich seit der Kindheit immer gerne gezeichnet habe, begann ich meine allerersten Gehversuche in der Malerei dort erst richtig zu realisieren, und auch gleich bei zwei Ausstellungen zu testen. Der Erfolg überraschte mich zwar, aber er freute mich auch sehr.
Leider waren danach die Umstände nicht geeignet, um mich weiterhin intensiv mit der Malerei zu beschäftigen. Dennoch habe ich mehrere Studienreisen in verschiedenen Ländern unternommen, auch Schulen für Theater, Mime und Tanz besucht und erfolgreich mit Diplom abgeschlossen.
Erst nachdem ich bereits wieder in der Schweiz wohne, haben sich die Dinge so gefügt, dass ich als freischaffende Künstlerin mit Malen einen  Neubeginn starten konnte.
Ob ich nun den Menschen als Portrait zeichne, Tiere, Blumen, Landschaften oder Stillleben male, was mich interessiert ist nicht die exakte Darstellung des jeweiligen Themas, als vielmehr der innere Wert, das charakteristische Wesen, oder was man als die Seele der Dinge begreift zu erfassen, um diese dann in der für sie geeigneten Technik umzusetzen. Dabei ist mir der Mensch jeden Alters, jeglicher Hautfarbe oder Kultur, in jeder sozialen Stellung, auch die am Rande der Gesellschaft stehenden, das Liebste geblieben.
www.amigold.ch

Ich benutze dazu:
Öl, Acryl, Aquarell, Kohle, Pastell Kreide und male auf Leinwand, Holz , PVC Platten, Karton, Papier oder auch Textilien.
Gerne male ich auch auf Glas, ebenso wie zur Dekoration auf Fenster, Spiegel oder Schaufenster.
www.amigold.ch

siehe:    www.amigold.ch  unter Ausstellungen

Anesia-III

Höhe: 80 cm Verkaufsoption: auf Anfrage
Breite: 60 cm    
Technik: Acryltechnik Postleitzahl: 6516
Bildträger: Gewebe – Leinwand Ortschaft: Cugnasco /Schweiz (CH)
    Unterschrift: rechts unten

 

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http://tinyurl.com/yczdkna

Kennen Sie schon PsychARTist?

Januar 27, 2010

1956 Geburt.
Wer Kempowski gelesen hat, weiss in etwa, wie sich die Familie meiner Mutter angefühlt hat. Grossbürgerliche Geschäftsleute mit Bediensteten. Für mich als Kind gar nicht so übel. Wer Kafka und Degenhart gelesen hat, kennt die Frau, bei der ich bis zur Einschulung in Pflege war.

1962 Ende der Pflegschaft.
Umzug nach Düsseldorf zu meinen Eltern und meinem Bruder in eine 25 qm 1 Zimmer Wohnung. Vater Polizist. Mutter fleissig. Ich Schlüsselkind.

1975
Zuzug Arbeits- Wohn- und Aktionsgemeinschaft. Aktionskunst mit Muscha Muschalik. +++1999

1978
Ausgedehnte Studioreisen in mehrere arabische Staaten mit Daumen und Zeichenblock. Leben und Arbeit in Baalbeck (Lybanon) in und mit der Libanesischen Künstlerfamilie Sharif. Zeichnung der Ruinen des römischen Palastes und Gestalung der Bühnenbilder für Workshop of modern Actors

1985
Bekanntschaft mit Heiko Daxl in Osnabrück. Über mehrere Jahre gemeinsame erste Gehversuche mit dem damals noch jungen Medium Computer als künstlerisches Ausdrucksmittel.

1986
Planung, und Konstruktion eines Tonstudios für die Künstlergruppe ASLK in Düsseldorf Lohhausen. Bau mit meinem Bruder Ulrich zusammen. Das Studio wurde durch meinen Bruder zum regelmässigen Betrieb an die Gruppe übergeben.

1988
Beitritt zur Ponton Gruppe „Van Gogh TV“. Mitorganisation der ersten „Pirate TV Broadcasting“ Reihe zum und mit dem Internationalen Kurzfilmfestival Osnabrück. Technische Realisierung der TV Sendung mit anderen, Kanal 21 um 21 Uhr für 2 Wochen. In den folgenden Jahren intensive Kontakte und Joint- Ventures zu diversen „Workers of van Gogh Tv“

1995
Ab jetzt Abwendung  vom Beruf des Konstrukteurs und Programmierers im Bürgerlichen und Hinwendung zum Computer und zur Technik als Werkzeug für Kunstschaffende. Programmierung von Renderengines mit dem Schwerpunkt des „distributet Rendering“ um Kunstwerke auch in Handwerklich ausgezeichneter Qualität bearbeiten und in realisierbarer Zeitspanne zu bererechnen.

1997
Beginn der Konstruktion eines scalierbaren Rechner Clusters mit Muiti Modularen Optionen und Beginn der Programmierung der nötigen Root- Netz- System- und Anwendersoftware. Das System ist heute funktionell weit fortgeschritten und wird nicht nur für die Berechnung und Beartbeitung aller meiner Bild und Musik Projekte genutzt.

1999
Beginn einer regelmässig wiederholten Aktionsgemeinschaft mit Bildhauer Rolf Kelter über mehrere Jahre, schwerpunktmässig Messingskulpturen


Allgemeine Nachbemerkung zu obigen, lückenhaften Angaben
Ich bin ein Mensch, der es immer abgelehnt hat, sein Leben zu katalogisieren. Nicht vom Kopf her, sondern durch eine tiefe Affinität zum schaffenden Tun im Hier und Jetzt und eine machtvolle Abneigung das Tun zu katalogisieren. So habe ich, obwohl ich mehrere Jahrzehnte lang intensiv photografiert habe und weit und viel gereist bin, nicht ein einziges Urlaubsphoto „geschossen“. Was ich unbedingt festhalten wollte, habe ich gezeichnet. Der Grund dafür war einzig und allein das Gefühl der Unrichtigkeit für das Machen von derartigen Photos. Nicht Mehr, nicht Weniger.
Ebenso fällt es mir jetzt sehr schwer, meine wirklich vielen Aktionen oder gemeinschaftlichen Erleben und Schaffen mit anderen Menschen in eine Papierform zu giessen. Mir erschliesst sich kein Sinn darin. Ausser Eindruck bei Ihnen zu schinden. Ich mache mir die Mühe gar nicht erst, weil Sie wohl kaum derartig steuerbar sind.
Wenn Sie einen Eindruck von mir und meiner Arbeit wünschen, suchen Sie bitte das Gespräch mit mir, am Besten lassen Sie sich von mir in meine Werkstadt einladen. Im Gegensatz zum Schreiben von Vita spreche ich Einladungen sehr gerne aus.

Wie sind Sie zur Kunst gekommen?
Die Kunst kam zu mir !
Was inspiriert Sie? Wie finden Sie Ihre Motive?
Ispirieren ? Menschen- deren Schaffen -deren Geschichte.Meine Motive finde ich, indem ich sie NICHT suche.

 

Wie haben Sie Ihr künstlerisches Handwerk gelernt?
Gemalt habe ich schon als Kind, wie alle Menschen. Nur habe ich nie damit aufgehört, wie leider so viele.Von bürgerlichem Beruf bin ich Programmierer und Ingenieur der Etechnik, das erklärt wohl meine Affinietät zum Medium Computer.

Welche Techniken bevorzugen Sie und warum?
Klar, Computer; früher Airbrush. Aber auch gerne „heisse“ Sachen, Metall, schweissen. biegen, flexen-Holz keinesfalls, Hols ist tot, Metall hat Seele – meinen ganz persönlichen Empfindungen nach, aber ich bin auch Spross einer alten Bergmannfamilie.Bergmannfamilie.

Wie lange brauchen Sie in der Regel für ein Kunstwerk?
Nicht lange, vielleicht gefühlte 5-6 Stunden. Aber dann frage ich mich immer wieder, wo die 52 Jahre geblieben sind.Es müssen doch wohl viel mehr Stunden sein, die ich an einem Bild zubringe.
Gibt es Menschen, die Ihre Kunst beeinflusst haben?
Vor gut 10 Jahren habe ich nochmal eine psychologische Ausbildung gemacht, um als Seelsorger Menschen in Krisensituationen beizustehen, was ich seit dem auch regelmässig tue. Diese Menschen, von denen ich ungeheuer viel gelernt habe, beeinflussen mein Schaffen und Denken. Darum auch „PsychARTist“.!
Welche Frage haben wir Ihnen nicht gestellt, die Sie hier gerne noch beantworten möchten?
Es fehlt die Frage nach meiner TV Lieblingssendung, die ist doch wichtig !…Antwort: Ich gucke kategorisch niemals nicht keine Secunde TV !!!.Und Tv schon mal gar nicht- was denken Sie den von mir ?!

PsychARTist
Klaus Rosowski
Lauerstr 35
41812 Erkelenz

02432 / 9675888

Es gilt das BGB

Klärungen

Höhe: 30 cm Darstellung als: Präsentation
Breite: 45 cm Preis: unverkäuflich
Technik: Digitale Technik    
Bildträger: Karton-spezieller    
 
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 http://tinyurl.com/ybmjy74

Kennen Sie schon die Künstlerin Susanne Schick?

Januar 25, 2010

Susanne Schick
geb. 1978;
lebt und arbeitet in 57632 Eulenberg

Mutter von 2 Kindern (Jahrgang 97/99), verheiratet

1994 Abschluss mittl. Reife
1994-1997 Ausbildung zur RA-Gehilfin
2002-2007 Montagehilfe
2008 Fernstudium; Schwerpunkt „Freies Zeichnen“
seit März 2009 freiberufliche Künstlerin (Bereich Malerei/Zeichnungen)
2008:
- 53567 Asbach/Limbach (ww), Grds, Kunstausstellung
- 53567 Asbach (ww), Bürgerhaus, Künstlermarkt

2009:
- 53577 Neustadt/Wied, Raiffeisenbank
- 53567 Asbach (Ww.), Praxis Dr. Hoffmann
- Wiedparkhalle, 53577 Neustadt/Wied, gr. Kunstausstellung
- 53567 Buchholz (Ww). Gaststätte „Höfer“
- Expo, Rhein-Energie-Stadion Köln, Creativ- u. Künstlermarkt
- Horhausen (Kreis AK), Ww-Bank
- Heid (nähe Gummersbach), Künstlermarkt
- 53577 Neustadt/Wied, KG Propach
- 53567 Asbach/Limbach Grds, Künstlermarkt
- Kulturhaus Hamm/Sieg, Kunstausstellung
- Neitersen (Kreis AK) auf Benefizkonzert, zugunsten des „Weißen Rings“ mit 2 Bilderspenden von mir (zur Versteigerung)
- Horhausen (Kreis AK), Künstler- u. Oktobermarkt
- 53567 Asbach (Ww.), Bürgerhaus, Künstlermarkt

2010:
von 31.01. – 28.02. in der Galerie „Format“ in Köln, Themenausstellung „die 7 Todsünden“

Seit 1997 verheiratet und stolze Mutter von zwei Kindern (Jahrgang 1997 u. 1999).
„Frauchen“ von zwei Hunden und zwei Katzen.

Privat tobe ich gerne mit meinen Kindern und meiner Boxerhündin „Ronja“ und spiele gerne Playstation, was auch neben Lesen und Musik hören, zu meinen größten Hobbies zählt.

Nachdem ich 2007 aufgrund meiner Multiplen Sklerose (seit 1996), erwerbsunfähig geworden bin, habe ich bei meinem Reha-Aufenthalt in Sachsen-Anhalt, meine Liebe zur Malerei und zu meinem Talent, dem Zeichnen, wieder gefunden.
Dies habe ich dann durch ein Fernstudium bei der ILS Hamburg und durch diverse Öl-Malkurse weiter ausgebaut.
Im März 2009 habe ich mich dann als Maler- und Zeichnerin, freiberuflich gemacht, um meinem „Rentner-Dasein“  (was für mich zu früh u. zu plötzlich kam), zu entfliehen.

Ich möchte mit meinen Bildern und Zeichnungen die Menschen ansprechen, glücklich machen und zum Nachdenken animieren.

Auf meiner Homepage: www.susanne-schick-eulenberg.vpweb.de sind noch mehr Kunstwerke von mir zu bewundern.

Für jegliche Feedbacks zu meinen Bildern, egal ob negativ oder positiv, bin ich aufgeschlossen und sehe ich erwartungsvoll entgegen.

Impressum:
Susanne Schick
Bergstrasse 13
57632 Eulenberg
Email: Isus1107@aol.com
HP:    www.susanne-schick-eulenberg.vpweb.de

amaryllis

Höhe: 60 cm Erwerb durch: Preisverhandlung
Breite: 40 cm Preis: VB 145,00 €
Technik: Ölfarbtechnik Postleitzahl: 57632
Bildträger: Gewebe – Leinwand Ortschaft: Eulenberg (D)
    Unterschrift: rechts unten
~ K U N S T ~ L E B E N ~ C O M ~

http://tinyurl.com/ycnjuln

RUNDGANG – AKADEMIE FÜR BILDENDE KÜNSTE MAINZ

Januar 24, 2010

AKADEMIE FÜR BILDENDE KÜNSTE MAINZ
RUNGANG 2010
ÖFFNUNGSZEITEN TÄGLICH VON 11– 20 UHR

MITTWOCH 3. FEBRUAR
11:00 Uhr Eröffnung und Führungen
18:00 Uhr Lilian Engelmann spricht
über kuratorische Praxis
Lilian Engelmann, Kuratorin,
Frankfurter Kunstverein

DONNERSTAG 4. FEBRUAR
18:30 Uhr Vergabe der Förderpreise
der Rheinland-Pfalz Bank
durch Stefan Zeidler,
Vorsitzender des Vorstands

FREITAG 5. FEBRUAR
20:00 Uhr Filmabend der Filmklasse
22:00 Uhr Konzert: LES TITZ GRANDS (berlin)

http://www.myspace.com/lestitzgrands

danach Dj`s Nilzo und Robothko

SAMSTAG 6. FEBRUAR
vormittags Führungen
17:00 Uhr Führung mit Angelica Horn M.A. durch die
Ausstellung: This Way Fragile
von S. Engelke, J. Maas und P. Schneider
www.ringstube.de, Kaiser-Wilhelm-Ring 40
22:00 Uhr Konzert: LES TRUCS (frankfurt)

http://www.myspace.com/lestrucs

danach Dj`s: Les Titz Grands & Neon The Knight Dj-Set, Anna Nero und Rimini Rallef

SONNTAG 7. FEBRUAR
vormittags Führungen
15:00 Uhr Paules Espresso-Kränzchen
20:00 Uhr Ende des Rundgangs

Akademie für Bildende Künste
der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Am Taubertsberg 6
55122 Mainz
Referat für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon / 06131 – 393 6559
Fax / 06131 – 393 5566
jjonas@uni-mainz.de
Aussenstelle
Boppstrasse 26a
55116 Mainz
(Klassen Prof. Hahn, Prof. Vogelgesang)

Kennen Sie schon die Künstlerin Angela Maria Bergner?

Januar 24, 2010

Am 08.06.1947 kam ich, Angela Maria Bergner, geb. Faust, als einziges Kind meiner
Eltern Helmut und Maria Faust in Leipzig zur Welt. Kindergarten und Schule sorgten dafür, daß ich nicht als typisches Einzelkind aufwuchs und immer soziale Kontakte pflegte.Nach der Grundschule durfte ich ab 1962 die Erweiterte Humboldt-Oberschule in Leipzig besuchen, dabei hatte ich das Glück immer wieder auf kunstinteressierte Lehrer zu stoßen. Diese gaben mir auch immer wieder Impulse meine künstlerische Seite zu fordern. Nach dem Abitur 1966 begann ich ein Studium an der Leipziger
Karl-Marx-Universität in der Fachrichtung Kunsterziehung/Geschichte, eine sehr gute Konstellation, da Kunst und Geschichte für meine Begriffe immer zusammengehören. Da meine Stimme für den Lehrberuf nicht geeignet war, kam es wie so oft im Leben alles ganz anders und so habe ich in den unterschiedlichsten Berufen gearbeitet, was im nachhinnein betrachtet mir für mein Leben viel gebracht hat. Nach verschiedenen Stationen in meinem Leben, 2 Ehen und 4 Kindern, von Leipzig über Thüringen nach Franken und jetzt nach Brandenburg, hoffe ich endlich mein Zuhause gefunden zu haben, um mich meiner Malerei und Schmuckherstellung voll und ganz widmen zu können. Seit Juli 2009 lebe ich mit meinem Lebensgefährten in Fürstenberg/Havel, eine wunderschöne Seenlandschaft, wo man auf dem Wasser wunderbar die Seele baumeln lassen kann und wenn man Lust auf Leben pur hat, ist man im handumdrehen in Berlin.

Impressionen

Höhe: 24 cm Verkaufsoption: Festpreis
Breite: 30 cm Preis: Festpreis 45,00 €
Technik: Acryltechnik Postleitzahl: 16798
Bildträger: Gewebe – Baumwolle Ortschaft: Fürstenberg/Havel (D)
    Unterschrift: rechts unten

 

~ K U N S T ~ L E B E N ~ C O M ~

http://tinyurl.com/yc2agm2

Kennen Sie schon Thorsten Weitz?

Januar 23, 2010

www.weitzArt.de

Was ist Kunst anderes als die Liebe zu jedem Moment.

Das Sein, das Wesen allen Lebens, der Stoff aller Natur, durch den Künstler mit der Materie  für weilende Augenblicke vereinigt.
Alles ist bereits vorhanden, wir müssen nur mutig genug sein, uns selbst zurücknehmen zu können, um das Kunstwerk geschehen und entstehen zu lassen. Zurücktreten von eigenen Vorstellungen, Idealen, Glaubensbekenntnissen und Sturheiten. Sich frei machen von Zwängen aller Art. Demütig auch das Nicht-Wollende zuzulassen und sich jederzeit neuen Inspirationen hinzugeben, um in einem wahren Moment der Stille alles zu konzentrieren und zu materialisieren.

~~

Ein Experiment der intuitiven Kunst – sich der ständigen Veränderung hin zu geben. – Das wahre Beständige in dieser Welt ist die Veränderung.

~~

Was immer ein Kunstwerk ausmacht – im subjektiven Verständnis von Kunst, sind diese Werke stets ein Spiegelbild für das eigene oder auch gesellschaftliche Denken und Leben.

Unsere Gesellschaft braucht um Wachsen und sich weiter entwickeln zu können wahre Kritiker. Womit ist dies unverfänglicher als mit der universellen Sprache der Kunst, Literatur, Theater, Musik. 

Der Künstler übt Kritik an Missständen in unserer Gesellschaft, zu der er selbst gehört -  Kritik und Reflexion an ihm selbst zu üben, um sich weiter zu entwickeln hin zu einer menschlichen Welt ist u.a. Sinn seiner Arbeit.

~~

Wir sind nicht begrenzt auf die Sprache des Mundes allein – wir haben viele Sinne, die es zu gebrauchen gilt. Wo allein als in der Kunst, ob Musik, Malerei, schauspielerischer Ausdruck lassen sich die Vielfalt unseres „HierSeins“ besser ausdrücken und verstehen.

Die Kunst als universelle Sprache kann und muss mehr denn je zu einer friedvolleren Verständigung unter den Menschen beitragen.

Sie bietet den Raum für wahre Begegnung.

- kognitiv und emotional -

Sie gibt Anstoß zum Nachdenken und Nachfühlen.

~~

 Ein Werk muss nicht schön sein um ausdrucksvoll zu sein – Es sollte das, was es sagen möchte, authentisch tun.

Bewegung-und-Stille

Höhe: 90 cm Verkaufsoption: verkauft
Breite: 60 cm    
Technik: Ölfarbtechnik    
Bildträger: Holz – spezieller

 

~ K U N S T ~ L E B E N ~ C O M ~

http://tinyurl.com/ybnj242

Kennen Sie schon Kostas Koufogiorgos?

Januar 21, 2010
Kostas Koufogiorgos wurde 1972 in Arta, Griechenland geboren, studierte nach dem Abitur 1989 Wirtschaftswissenschaften an der Universität von Athen und begann zeitgleich als Karikaturist für verschiedenen Zeitungen und Magazine zu arbeiten.
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Bis heute hat Kostas Koufogiorgos für zahlreiche politische- und Wirtschaftszeitungen sowie für mehr als 20 Μagazine in Griechenland gearbeitet. Daneben hat er Bücher,  Werbeanzeigen und Poster illustriert. In Deutschland veröffentlicht er seit 2005 u.a. in Tageszeitungen, Magazinen, Lehrmaterial und Internetplattformen.

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Neben der Tätigkeit als Karikaturist  spielt auch die Arbeit als Maler eine immer größere Rolle. Eine erste Einzelausstellung mit den zumeist abstrakten Öl- und Arylgemälden war 2007 in Korntal bei Stuttgart zu sehen. Eine Auwahl der Gemälde sind unter http://koufogiorgos.de/illustrationen_gemaelde/gemaelde_index.html zu sehen.

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Eine Besonderheit der Arbeiten besteht in der Auswahl des Materials: Alle Farben werden mit hochwertigsten Pigmenten von Hand angerieben. Die Grundierungen werden ebenfalls klassisch aus Glutinleimen und Kreide angefertigt, die Leinen-Maltücher selbst aufgespannt.

 

Gemäldeausstellungen:

  • Einzelausstellung, Korntal: 25. Mai 2007 – 27. August 2007: Kostas Koufogiorgos-Gemälde
  • Gruppenausstellung, Athen: 18. Februar 2009 – 20. März 2009: „Die Karikaturisten malen“

Karikaturaustellungen:

  • Gruppenausstellung, Bamberg u. a.: seit 3. November 2006 (andauernd): Wanderausstellung „Um Himmels Willen-Kirche in der Karikatur“
  • Ausstellung/Lesung, Stuttgart: November 2008 – Januar 2009 „Minima Politika“; Politische Texte und Karikaturen. Mit Wolfgang Bittner
  • Gruppenausstellung, Berlin u. a.: 22. Januar 2009 – 13. November 2009: Wanderausstellung „Rückblende“ – Politische Karikaturen des Jahres 2008

Schiff im Dock

Höhe: 100 cm Erwerb durch: Preisverhandlung
Breite: 100 cm Preis: VB 1 200,00 €
Technik: Ölfarbtechnik Postleitzahl: 70174
Bildträger: Gewebe – Leinwand Ortschaft: Stuttgart
    Unterschrift: rechts oben
~ K U N S T ~ L E B E N ~ C O M ~

http://tinyurl.com/ya9holc


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